Saisonrückblick 2012/13

Foto AB

Zu Beginn der Vorbereitung erfolgte bereits der erste Paukenschlag. Trainer Stefan Mann wurde Mitte Mai entlassen und durch Benjamin Hinterstocker ersetzt. Hier ist schon mal wertvolle Zeit vergeudet worden, da der neue Headcoach erst ab Anfang Juli zur Verfügung stand. Nachdem er sich einen kurzen Überblick verschafft hatte beantwortete er die Frage nach der Qualität des Kaders wie folgt:

 

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Statistik

Preussen bei 10:3 Niederlage in Jonsdorf ohne Chance

Während in nahezu fast der gesamten Republik der Winter schon Schnee von gestern ist, präsentierte sich für die Preussen der Kurort Jonsdorf noch im prächtigen Winterkleid. Aus beruflichen Gründen standen Trainer Ivan Horak erneut ein paar Spieler nicht zu Verfügung und einige sagten relativ kurz vor der Abfahrt ab. Somit machte sich Trainer Ivan Horak mit einem Team auf den Weg nach Jonsdorf, welches starke Ähnlichkeit mit dem aus Spiel 1 hatte. Namen, wie Hurbanek,Lecijewski,Henk,Reuter,Giermann waren vergeblich zu suchen. Stattdessen tauchten Namen, wie Braun,Schröder,Scardino,Paulick neben den bereits Jungen Spielern, wie Lindecke,Merkert,Niedermeier und K-J Krüger auf. Diese jungen Wilden gesellten sich nun zu den "alten Hasen", wie Janke,Watzke,Eshun und Steinbach und versuchten sich nun gegen die Jonsdorfer Falken, welche wieder aus dem vollen schöpfen konnten. Vom Ergebnis her war es am Ende eine doch sehr deutliche Angelegenheit. Mit 10:3 schickten die Falken die junge Preussenmannschaft in den Sommerurlaub. Vor allem im ersten Drittel war der Unterschied auf dem Eis gravierend. Die Preussen fanden so gut, wie garnicht statt. Ein erneut bedauernswerter Marco Guthke musste nach 20min 5 mal hinter sich greifen und die Scheibe aus dem Netz holen. Ab Drittel Nummer 2 hatte Trainer Ivan Horak dann ein Einsehen mit dem armen Keeper und stellte nun Tim Rüger ins Gehäuse. Auch er war nicht zu bedauern. Er musste 4 mal im Mitteldrittel hinter sich greifen. In der 37.min war es Youngstar F.Braun, der den ersten Treffer des ECC zum zwischenzeitlichen 8:1 markierte und die mitgereisten Preussenfans, welche sich wieder das Prädikat Extraklasse verdienten, zum lauten Jubeln veranlasste. Allgemein muss man die Fans der Preussen wiedereinmal hervorheben. Die gut 20 anwesenden Preussenfans machten mehr Alarm in der Halle, als die Fans der Gastgeber, bei denen man meinen könnte, Sie lägen deutlich hinten. Mit einem klaren 9:1 ging es in die 2.Pause. Was für eine Moral muss ein Team haben, welches 9:1 hinten liegt und sich dann derart im letzten Drittel präsentiert ? Nicht´s zu sehen und zu spüren von Aufgeben oder Resignation. Die Preussen spielten munter mit und es entwickelte sich im letzten Drittel ein Spiel, das jetzt hin und her ging. Der Kampf der jungen wilden wurde belohnt. Mit einem sehenswerten Doppelschlag durch Schröder und K-J Krüger verkürzten die Preussen auf 9:3 und es war sogar noch mehr drin. Keeper Wolfermann  von den Falken nun im letzten Drittel immer öfters im Mittelpunkt. Allerdings war es dem Gastgeber vorbehalten, den Schlußpunkt zu setzen. 8 Sekunden vor Schluß wurde es dann doch zweistellig.

Fazit : Die Preussen hatten mit diesem Kader keine Chance, präsentierten sich aber vor allem im letzten Drittel mit einer bemerkenswerten Moral. Die Namen der Jugendspieler sollte man sich bei den Preussenfans merken. Man sah, das die Nachwuchsarbeit bei den Preussen sehr gut ist.

Der ECC Preussen gratuliert den Jonsdorfer Falken zum Erreichen der nächsten Pokalrunde.

 

EHC Jonsdorfer Falken - ECC Preussen 10:3 (5:0/4:1/1:2)

 

Tore:

1:0 P.Förster     01:21min

2:0 M.Kohl        04:29min

3:0 J.Herm       12:07min

4:0 P.Kröber     13:51min

5:0 F.Schümann 15:27min

6:0 T.Hruby      33:13min (Uz)

7:0 T.Hruby      33:25min (Uz)

8:0 D.Patocka   35:33min

8:1 F.Braun      37:28min

9:1 C.Rösler     38:33min

9:2 C-S Schröder 46:27min

9:3 K-J Krüger  46:45min

10:3 M.Kohl      59:52min

 

Strafen:

EHC Jonsdorf 24min/ECC Preussen 8min

 

Zusch.:

373

 

MS

Pokalspiel 3 in Jonsdorf und evtl mehr ?

Freitag, 01.03.2013, 20:00 Uhr

EHC Jonsdorfer Falken vs. ECC Preussen Berlin (Falkenhorst Jonsdorf)

Sonntag, 03.03.2013 falls erforderlich, 16:00 Uhr ECC Preussen Berlin vs. EHC Jonsdorfer Falken (Eissporthalle am Glockenturm)

 

Es ist erst zu Ende, wenn die dicke Frau gesungen hat.
Dieses Sprichwort steht symbolisch für den Gemütszustand bei den Preussen.
Solange rechnerisch noch was geht, sprich keines der Teams 3 Siege eingefahren hat, ist man noch im Geschäft. Die Jonsdorfer Falken führen in der Serie „Best of five“2:0 und stehen ganz dicht vor dem Einzug ins Pokalhalbfinale. Sollte den Charlottenburgern am Freitag nicht doch noch ein Sieg gelingen, ist die Saison 2012/13 bereits Geschichte am Glockenturm. Andernfalls gibt es am Sonntag ein viertes Match in Berlin.
Damit es dazu kommt, fahren Mannschaft und Fans am Freitag in einem Bus ins Zittauer Gebirge um gemeinsam den Falkenhorst zu rocken.

Wie immer, aber diesmal ganz besonders, lautet das Motto:
Auf geht`s Preussen kämpfen und siegen.


Preussen liefern tollen Pokalfight und unterliegen Jonsdorf unglücklich mit 5:7

Foto AB

Es gibt ein Sprichwort, das heisst, erst hat man kein Glück und dann hat man auch noch Pech. So, oder so ähnlich könnte man es nennen, was heute in der Eishalle ablief. Unsere Preussen liefen heute wieder verstärkt mit Spielern aus der Jugend auf, während der Gast es vorzog sich mit Spielern seines Kooperationspartners aus der 2.Liga zu verstärken. Dieses sollte heute jedoch nicht ausschliesslich den Unterschied ausmachen. Leider war heute für Keeper Marco Guthke ein rabenschwarzer Tag, womit wir beim nächsten Sprichwort wären. Heute bist Du ein Held, morgen der Depp. Marco selbst war es anzusehen und anzuhören, wie ihn dieser Abend ärgerte, aber auch solch Spiele gibt es nunmal. Zum Spiel....

Die Preussen hatten sich einiges vorgenommen und zeigten auch umgehend, in welche Richtung es gehen sollte. Ein offener Schlagabtausch wurde den Fans geboten. In der 7.Minute aggierte der ECC in Unterzahl, da sich Nico Jentzsch für 2min auf der Sünderbank aufhielt. Diese Unterzahl allerdings nutzte der ECC in Person von Michael Henk zum sehenswerten 1:0. Die Freude währte jedoch nur kurz. Nur 1min später traf Jonsdorf zum 1:1 Ausgleich. In dieser Phase des Spiels Jonsdorf jetzt optisch etwas überlegen. Obwohl die Preussen wirklich fighteten, gelang es den Gästen noch den Vorsprung bis zur ersten Drittelpause auf 1:3 auszubauen, wobei beim 3.Treffer Keeper Guthke keine glückliche Figur machte. Das 2.Drittel kann man dann unter die Kategorie, die einen spielen und fighten und die anderen treffen, packen. In der 23.min fiel der wohl kurioseste Treffer dieses Spiels. Ein scheinbar einfacher Schuß der Jonsdorfer pariert Marco Guthke, der Puck springt nach oben über Guthke erst auf das Tor und von dort bugsiert dann Guthke die Scheibe unglücklich beim Abwehrversuch selbst hinter die Linie. Nur 2min später erhöht Jonsdorf dann auf 5:1 nach einem Handgelenksschuß bei dem der Berliner Keeper erneut keine glückliche Figur abgab. Nun konnte man davon ausgehen, das das Spiel durch ist. Aber da hat man dann die Rechnung ohne die Preussen gemacht, denn trotz Rückstand spielten jetzt nurnoch die Preussen und erspielten sich Chance um Chance. Jedoch erst in der 29.min wurden die Bemühungen der Preussen belohnt. K-J Krüger verkürzte auf 2:5. Weiter ging das Spiel nur in eine Richtung...Richtung Jonsdorfer Gehäuse, in dem heute ein sehr starker Wolfermann stand. In der 35.min hatte dann Preussens Jugend seinen grossen Auftritt. Nach Pass von Lindecke hämmerte Fabian Wagner die Scheibe humorlos durch die Schoner von Wolfermann, nur noch 3:5. Knapp 2min vor Drittelende dann der Schock. Einen der ganz wenigen Angriffe im Mitteldrittel verwandelte Jonsdorf zum 3:6.....Effizienz pur. Und hätte Lindecke Sekunden vor Ende des Mitteldrittels nicht der Mut verlassen, es wäre wieder spannender geworden, als er völlig freistehend vor Wolfermann an selbigen scheiterte. Kurz zuvor scheiterte bereits Merkert an der Latte. So ging es mit einem unnötigen 3:6 in die 2.Pause. Im letzten Drittel war der Schwung der Preussen aus dem 2.Drittel leider etwas dahin. Auf dem Eis passierte nicht mehr allzuviel. Es war der Gast, der sich im Schlußabschnitt zuerst meldete. In der 52.min hatte der Gast Überzahl und nutzte diese zum 3:7. Allerdings hätte dieser Treffer garnicht zählen dürfen. Die Jonsdorfer trafen den Pfosten und ein deutlicher Pfiff erklang. Zur Verwunderung aller, hieß es Tor für Jonsdorf. Nun war natürlich die Entscheidung gefallen, waren doch nur noch wenige Minuten zu spielen. Die letzten 5min hatten es aber nochmal in sich. Die Preussen ständig in Unterzahl spielend erzielten durch Henk und Janke noch 2 Treffer zum 5:7 Endstand.

Fazit: Preussen schlugen sich nahezu selbst und der Gast agierte einfach abgezockter und cleverer. Marco Guthke heute mit einem rabenschwarzen Tag, den man nunmal einfach hat.

Nun geht es am kommenden Freitag zum 3.Spiel nach Jonsdorf. Die Preussen haben jetzt eigentlich nicht´s mehr zu verlieren und können befreit aufspielen.

 

ECC Preussen - EHC Jonsdorf 5:7 (1:3/2:3/2:1)

 

Tore:

1:0 M.Henk 7:04min (SH)

1:1 C.Rösler 8:12min

1:2 N.Wong 11:21min

1:3 M.Kohl 14:08min

 

1:4 M.Kohl 22:07min

1:5 F.Schümann 24:02min

2:5 K-J Krüger 28:27min

3:5 F.Wagner 34:27min

3:6 J.Herm 38:05min

 

3:7 D.Patocka 51:56min (+1)

4:7 M.Henk 55:04min (SH)

5:7 M.Janke 57:51min (SH)

 

Strafen:

ECC Preussen 16min/ EHC Jonsdorf 14min

 

Zuschauer:

260

 

MS

 

Bilder vom Spiel



Auswärtsfahrt nach Jonsdorf !!!!

Hi Leutz!

Da wir der Meinung sind, das unsere Mannschaft noch einmal eine kräftige Auswärtsstimmung verdient hat, hier unser Aufruf:

"Lasst uns gemeinsam den Falkenhorst stürmen, rocken und ein tolles Preussenfest mit einem wünschenswerten Sieg feiern!!!

Das Team hat unsere Unterstützung verdient und vielleicht können wir Ihnen sogar dabei helfen die 2 Pokalrunde zu erreichen, wo entweder der ELV Tornado Niesky oder der ERV Chemnitz wartet!!!"

"Jetzt erst recht!!!"

Obwohl wir in der Best of five Serie mit 0:2 hinten liegen, ist noch lange nichts verloren!!!



Fanoffensive 2013 Bild

Auswärtsfahrt nach Jonsdorf zum 3. Pokalspiel



Und zu aller erst die versprochene, große Überraschung!!!

Es ist uns in Absprache mit Vorstand und Trainer gelungen, das das Oberligateam bei uns mit an Board ist!!!



Freitag, 01.03.2013

Abfahrt: 14:30 Uhr Eishalle (Glockenturmstrasse 14, P9) & 15:00 Uhr Innsbrucker Platz
Ankunft: ca. 19:00 Uhr Eishalle Jonsdorf
Pokalspiel: 20:00 Uhr EHC Jonsdorfer Falken vs. ECC Preussen Berlin
Rückfahrt: ca. 23:00 Uhr (30 Minuten nach Spielende!!!)
Ankunft: ca. 3:00 Uhr / 3:30 Uhr Innsbrucker Platz & Eishalle (Glockenturmstrasse 14, P9)

Fahrpreis: 35,00 € inkl. Eintrittskarte & einer kleinen Überraschung (mindestens 25 Personen!)

** Es kann noch preiswerter werden und dann gibt es die überzahlte Kohle bei Abfahrt zurück!!!
30,00 € inkl. Eintrittskarte & einer kleinen Überraschung (mindestens 30 Personen!) **
24,00 € inkl. Eintrittskarte & einer kleinen Überraschung (bei 50 Personen - ausgebuchter Bus!) **



Anmeldungen ab sofort über Hannes (0172 / 392 71 22) und Lechl (0177 / 504 96 63), oder per PN!!!

Abfahrtsort bei der Buchung bitte mit angeben!!!

Alle Anmeldungen sind verbindlich!!!



Und immer daran denken:

"Auch wir sind Charlottenburger Jungs - natürlich auch Mädels!!!"



In diesem Sinne,
Eure Fanoffensive Hannes & Lechl



Preussens junge Wilde verlieren 5:1 in Jonsdorf

Dem allgemeinen Preussenfan dürfte gestern Abend die Kinnlade etwas tiefer gesessen haben, beim Blick auf die Mannschaftsaufstellung der Preussen zum 1.Pokalspiel in Jonsdorf. Namen, wie Hurbanek,Henk,Watzke,Steinbach,Kügow,Eshun,Janke,Giermann und Leciejewski suchte man dort vergebens. Bei nahezu allen machte der Job ein Antreten nicht möglich. Vielmehr tauchten dann Namen, wie Scardino,Wagner,Paulick und Braun auf. Spieler aus der Jugend des ECC. Liebevoll wurde der Kader dann von den Fans in den "Pampershaufen" umbenannt. Jetzt wurde von vielen ein Debakel in Jonsdorf erwartet und man machte sich nurnoch Gedanken über die Höhe des Jonsdorfer Sieges. Doch von wegen Pampers......das, was die Jungs dann in Jonsdorf ablieferten, war ein toller Fight, mit einem erneut gut aufgelegten Marco Guthke zwischen den Pfosten. Jonsdorf hatte seine liebe Mühe und Not gegen dieses junge Preussenteam. Es dauerte dann auch bis zur 17.min, ehe die Falken in Front gingen und noch vor der ersten Pause erhöhten die Falken auf 2:0. Das 2.Drittel begann denkbar schlecht für die Preussen, denn in der 23.min erhöhte Jonsdorf auf 3:0 und 7min später gar auf 4:0. Nun hatte man seitens der Preussenfans die Befürchtung, das dieses junge Team zusammenbricht. Mitnichten. In diesem Drittel sollte den Falken kein weiterer Treffer mehr gegen weiter aufopferungsvoll kämpfende Preussen gelingen. Auch im letzten Drittel waren die Preussen nicht gewillt, sich einfach ihrem Schicksal zu ergeben. Die Belohnung folgte dann in der 46.min durch Nico Jentzsch, der zum 1:4 aus Preussensicht einnetzte. Die Preussen standen auch im weiteren Verlauf gut und liessen dann in der 56.min lediglich noch das 5:1 für die Falken zu. Man kann vor dieser Leistung der jungen Wilden nur den Hut ziehen. Man darf gespannt sein, wie es aussieht, wenn die Falken am Sonntag zu Gast in der "Glocke" sind .

 

EHC Jonsdorfer Falken - ECC Preussen 5:1 (2:0/2:0/1:1)

Tore:

1:0 Herm  (16:20)

2:0 Herm  (19:24)

3:0 Hruby (22:10)

4:0 Herm  (30:06)

4:1 Jentzsch (45:31)

5:1 Neumann (55:47)

 

Strafen:

Jonsdorf 6min/ECC Preussen 8min

 

Zuschauer

310



MS

Saison für Patrick Neugebauer beendet

Nach Kevin Kügow ist nun auch für Patrick Neugebauer die Saison beendet. Der 23 Jährige zog sich im Heimspiel gegen die Schönheider Wölfe eine Schulterverletzung zu , die einen weiteren Einsatz unmöglich macht. Ob Patrick an der Schulter operiert werden muss, wird sich bei weiteren Untersuchungen heute herausstellen. Der ECC Preussen und die Fans wünschen Patrick gute Besserung und baldige Genesung.

Jetzt geht es erst richtig los, warm up ist vorbei Pokal Viertelfinale gegen Jonsdorf

Nach der Meisterschaftsrunde in der Oberliga Ost geht es jetzt nach dem Motto „Siegen oder Fliegen“ im Pokalwettbewerb weiter. Im Modus „Best of Five“ stehen sich im Viertelfinale die Teams aus Jonsdorf und Charlottenburg gegenüber. Wer zuerst drei Siege errungen hat, zieht ins Halbfinale ein und trifft auf den Sieger aus der Paarung Niesky – Chemnitz.
Zunächst reisen die Preussen am Freitag ins Zittauer Gebirge zu den Jonsdorfer Falken. Das Team von Trainer Rene Haack hat eine saubere Meisterschaftssaison hingelegt und belegte am Ende verdient den vierten Platz. Besonders stark trumpften die Falken im eigenen Stadion auf und schickten die gegnerischen Mannschaften aufs Glatteis. Auch für die Preussen gab es in der Sparkassenarena keinen Blumentopf zu gewinnen.
Also höchste Zeit das der Bock endlich umgestoßen wird. Am besten gleich am kommenden Freitag, dann ist Sonntag in der Glocke Budenzauber angesagt und der ein oder andere wird doch noch sein heiß geliebtes Sonntagssofa Richtung Glockenturm verlassen.
Also Jungs, fahrt Freitag in Mannschaftsstärke raus und zeigt den Falken, wo der Preussenhammer hängt. Ihr habt auch die letzten beiden Jahre nach mieser Meisterschaftsrunde bewiesen, das hinten raus, also im Pokal noch was geht.

Wie immer lautet das Motto:
Auf geht’s Preussen kämpfen und siegen.
Diesmal bitte für euren siebten Mann. Wir wollen noch mehr Spiele sehen.

Freitag, 22.02.2013

20:00 Uhr EHC Jonsdorfer Falken vs. ECC Preussen Berlin (Falkenhorst Jonsdorf)

Sonntag, 24.02.2013

16:00 Uhr ECC Preussen Berlin vs. EHC Jonsdorfer Falken (Glockenturm, P9)


 

(Hannes)

Preussen zeigen beim 2:0 Heimsieg über Schönheide Character

Foto AB

Das Spiel war längst zuende, da feierten die Preussenfans immer noch ihr Team lautstark. Doch der Reihe nach. Für Schönheide ging es noch darum, den begehrten 4.Platz zu ergattern für die Pokalrunde. Aus diesem Vorhaben wurde dann allerdings nicht´s. Schönheide traf heute auf ein Preussenteam, welches um jeden mm Eis kämpfte und richtig Character zeigte. Trainer Ivan Horak setzte auch heute wieder Marco Guthke in´s Tor um auch seinen 2.Goalie einmal in der Praxis im Wettkampf zu sehen. Was Ivan Horak dann von Marco Guthke zu sehen bekam, düfte ihm die blanke Freude in´s Gesicht gezaubert haben. Marco Guthke an diesem Abend einfach schlichtweg überragend. Zu den ersten beiden Dritteln gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Beide Teams schenkten sich nicht´s und neutralisierten sich gegenseitig. Beide Defensivreihen bestimmten das Geschehen und wenn es mal Chancen gab, dann stand beiderseits entweder das Gestänge oder der jeweilige Keeper im Weg. Das einzig Nennenswerte ist ein Vorfall aus dem 2.Drittel. Ein glasklares Tor der Preussen fand keine Anerkennung, da es für den Refferee zu schnell ging. Im letzten Drittel nahm das Spiel dann an Intensität zu und man merkte Schönheide an, das sie langsam nervös wurden. Die Preussen spielten im letzten Drittel jetzt stark auf. Schönheide schwächte sich dann nach knapp 5min im letzten Drittel selbst. Erst wanderte Hähnlein für 2min auf die Strafbank und knapp 1min später durfte dann Fischer nach einem Check gegen den Kopf und Nacken mit Verletzungsfolge mit einer Matschstrafe duschen gehen. Die Chance für die Preussen.......und diese nutzten sie. Michael Henk versenkte die Scheibe zum 1:0 in der 46.Min. Nur 3min später,die Preussen immernoch mit einem Mann mehr auf dem Eis, schnappte sich erneut ein stark aufspielender Michael Henk die Scheibe und düste einmal um das Schönheider Gehäuse und netzte eiskalt über die Schulter des Keepers zum 2:0 ein. Die Stimmung in der Eishalle jetzt natürlich riesig. Zumal die Preussen weiter Dampf machten. Rund dreieinhalb Minuten vor dem Ende war dann bei den Preussenfans nochmal Zittern angesagt. Schönheide jetzt mit einem 5-3 PP.Im Tor der Preussen heute aber ein sensationell aufgelegter Marco Guthke, der seine Gegenspieler reihenweise zur Verzweiflung brachte. Auch das Herausnehmen des Goalies brachte Schönheide nicht´s mehr. Die Preussen feierten einen hochverdienten 2:0 Heimsieg. Wenn man heute einen "Man of the Matsch" wählen müsste, dann kann es am heutigen Abend nur einen geben: Marco Guthke !!!! Er war es dann auch, der von den Fans lautstark gefeiert wurde.

Fazit...Heute gewann das Team, welches Character zeigte und einfach den grösseren Willen zum Siegen hatte. Wer weiss, was alles in der Pokalrunde möglich ist.

 

ECC Preussen - EHV Schönheide 2:0 (0:0/0:0/2:0)

 

1:0 Michael Henk (45:04)

2:0 Michael Henk (48:26)

 

Strafen: ECC 12min/ Schönheide 41min

 

Zuschauer: 308

 

M.Schulze

 

Bilder vom Spiel



39sec Blackout kostet Preussen ein besseres Ergebnis in Halle

Mit 7:1 unterlagen die Preussen gestern Abend beim Klassenprimus MEC Halle 04. Eine klare Angelegenheit mag man denken. Dabei waren es ganze 39sec im 2.Drittel, die die Preussen um ein besseres Ergebnis brachten. Man schrieb die 33.min, als Kay Hurbanek für die Preussen auf 3:1 verkürzte, was dann passierte war ein 39sec Blackout der Preussen. Binnen dieser genannten Zeit erzielte Halle 3 Treffer und zog auf 6:1 davon. Schade, hielten die Preussen, welche gespickt mit vielen Jugendspielern antraten, doch bis dahin beachtlich gut mit. Für Halle, die als Meister der OL-Ost eh feststanden ging es um nicht´s mehr und für Trainer Ivan Horak die Möglichkeit neues auszuprobieren, deshalb auch an diesem Abend Marco Guthke im Tor und viele junge Spieler im Kader des ECC. Am Ende wieder ein gutes Spiel der Preussen, die für einen 39sec Tiefschlaf arg bestraft wurden und sich so selbst um den Lohn eines besseren Ergebnisses brachten.

 

MEC Halle 04 - ECC Preussen 7:1 (2:0/4:1/1:0)

 

1:0 Robin Slanina (Unterzahl-Tor) (Ivan Kolozvary, Robin Sochan) 5:30
2:0 Robin Sochan (Überzahl-Tor) (Kai Schmitz, Troy Bigam) 7:33

3:0 Daniel Sevo (Überzahl-Tor) (Ervin Masek, Daniel Lupzig) 11:11
3:1 Kay Hurbanek (Überzahl-Tor) (Max Janke) 13:02
4:1 Robin Slanina (Troy Bigam, Ivan Kolozvary) 13:14
5:1 Ivan Kolozvary (Robin Sochan, Max Veltwisch) 13:32
6:1 Matthias Schubert (Alexander Zille, Benjamin Thiede) 13:53
  
7:1 Robin Slanina (Daniel Sevo, Troy Bigam) 6:35

Strafen
MEC Halle 24/ECC Preussen 20


Zuschauer:
3,718



Saisonaus für Kevin Kügow

Als wäre die Personaldecke vor allem auch in der Verteidigung nicht schon dünn genug, ereilt Trainer Ivan Horak ein weiterer Rückschlag. Für den 20 jährigen Verteidiger und Eigengewächs Kevin Kügow ist die Saison vermutlich vorzeitig beendet. Kevin zog sich beim Heimspiel gegen den ERV Chemnitz (6:4) einen Bruch im linken Sprunggelenk zu. Er wird dem ECC vorraussichtlich mindestens 6 Wochen fehlen. Der ECC Preussen und die Fans wünschen Kevin alles Gute und vorallem gute Besserung !

Preussen in Halle und gegen Schönheide

Fr. 15.02.
20:00 MEC Halle : ECC Preussen Volksbank Arena
Sa. 16.02.
19:30 ECC Preussen Berlin : EHV Schönheide Eissporthalle am Glockenturm



Die Hauptrunde in der Oberliga Ost geht am Wochenende auf die Zielgerade.
In den letzten Partien von Freitag bis Sonntag werden die Plätze ausgespielt.
Platz eins und neun sind schon vergeben und genau diese beiden Teams treffen am Freitag in Halle aufeinander.
Über Favorit und Außenseiter braucht man nicht lange debattieren.
Für die Charlottenburger kann es nur ein Ziel geben, nämlich sich achtbar aus der Affäre zu ziehen.

Am Samstag dann das letzte Heimspiel für den ECC Preussen, bevor am darauf folgendem Wochenende die Pokalrunde beginnt. Bereits jetzt steht fest, daß der ECC am Freitag dem 22.02. mit einem Auswärtsspiel in die Serie „Best of Five“ startet und am Sonntag dem 24.02. ein Heimspiel hat. Gespielt wird gegen den Tabellenvierten nach Abschluss der Hauptrunde.
Nur wer der Gegner sein wird, ist noch völlig offen und wird möglicherweise erst in den letzten Begegnungen entschieden.
Ein Aspirant sind die Wölfe aus Schönheide und die sind am Samstag am Glockenturm zu Gast.
Wenn man sich auf Seiten der Berliner gegen Jonsdorf oder Niesky bessere Chancen ausrechnet eine Runde weiter zu kommen, müssen die Erzgebirgler besiegt werden.
Somit kommt dieser Partie noch mal eine entscheidende Bedeutung bei und beide Teams werden noch mal alles geben um alles in ihrem Sinne für die Pokalrunde vorzubereiten.

Alles ist wieder angerichtet für einen spannenden Eishockeyabend an der Glocke.

Liebe Fans der Preussen. Erscheint zahlreich und unterstützt unser Team.

Wie immer lautet das Motto:
Auf geht`s Preussen kämpfen und siegen!


Modus und Ansetzungen für die Pokalrunde:

1. Runde:

Spiel 1 – Platz 3 gegen ETC Crimmitschau U22
Spiel 2 – Platz 4 gegen Platz 9
Spiel 3 – Platz 5 gegen Platz 8
Spiel 4 – Platz 6 gegen Platz 7

Halbfinale:

Spiel 5 – Sieger Spiel 1 gegen Sieger Spiel 4
Spiel 6 – Sieger Spiel 2 gegen Sieger Spiel 3

Finale:

Sieger Spiel 5 gegen Sieger Spiel 6

Die Mannschaft, welche nach der Meisterschaftsrunde die bessere Endplatzierung erreicht, hat jeweils Heimrecht. Sollte eine Mannschaft bereits die ersten drei Spiele gewinnen, entfallen entsprechend die weiteren Ansetzungen.

Termine:

1. Runde: Freitag, 22.02.13; Sonntag, 24.02.13; Freitag, 01.03.13; Sonntag, 03.03.13; Dienstag, 05.03.13

Halbfinale: Freitag, 08.03.13; Sonntag, 10.03.13; Freitag, 15.03.13; Sonntag, 17.03.13; Dienstag, 19.03.13

Finale: Freitag, 22.03.13; Sonntag, 24.03.13; Freitag, 29.03.13; Sonntag, 31.03.13; Dienstag, 02.04.13


(Hannes)

Preussen ohne Chance in Leipzig

Es waren nicht einmal 24 Std vergangen nach dem tollen 6:4 gegen Chemnitz daheim , da standen 12 Preussen (10+2)mit müden Beinen erneut auf dem Eis. Es ging zum Tabellenzweiten , den Leipzig Ice Fighters. Genauer gesagt , ging es nach Taucha in´s Zelt , in dem die Ice Fighters diese Saison spielen. Im ersten Drittel boten die Preussen dem Gastgeber mehr , als nur ordentlich die Stirn. Die größte Chance für die Preussen hatte der Ex-Leipziger Henk , als den Preussen ein Penalty zugesprochen wurde. Leider gelang es ihm nicht , die Preussen in Führung zu bringen. Mit jeder Minute , die das Spiel lief , setzten sich die Hausherren immer mehr im Drittel der Preussen fest. Bis zur 18.Min hielt das Bollwerk der Preussen . Dann trafen die Messestädter binnen 68 Sekunden 2 mal zum 2:0 Pausenstand . Im 2.Drittel sah man dann den Preussen an, das die Kräfte immer mehr nachliessen. Man wehrte sich nach Kräften , jedoch spielte sich das Geschehen hauptsächlich im Berliner Drittel ab.

Die Leipziger schraubten das Ergebnis nach 40 Minuten auf 5:0 . Das letzte Drittel begann dann mit einem schnellen Doppelpack der Leipziger , welche das Ergebnis innerhalb der ersten knapp 3min des letzten Drittels auf 7:0 aufstockten. Somit war die Messe natürlich im warsten Sinne des Wortes gesungen. Den Schlußpunkt in einer doch einseitigen Partie setzte dann Sören Breiter knapp 10 Minuten vor dem Ende zum 8:0. Fazit des Spiels : Die Preussen kämpften , was ging. Jedoch gegen dieses ausgebuffte Leipziger Team waren Sie dann am Ende chancenlos .

 

Leipzig Ice Fighters - ECC Preussen 8:0 (2:0/3:0/3:0)

1:0 Kasperczyk (18:01)

2:0 Vrba (19:09)

3:0 Vrba (23:57)

4:0 Eichelkraut (34:13)

5:0 Vrba (37:10)

6:0 Vrba (40:27)

7:0 Breiter (22:16)

8:0 Breiter (48:21)

 

Strafen : Leipzig 10min + 10 Hadamik / ECC Preussen 16min



Verdienter 6:4 Sieg der Preussen gegen Chemnitz

Temperaturen um den Gefrierpunkt und eine verschneite Landschaft. Alles war angerichtet für ein Eishockeyspiel. Wer hat es nicht noch im Kopf , jenes Wahnsinns 6:8 im ersten Spiel unter Trainer Ivan Horak. Heute nun wollte Chemnitz sich erneut die Punkte in Berlin holen. Diesesmal haben Sie aber die Rechnung ohne die Preussen gemacht. Die Preussen zeigten von der ersten Minute an, das es heute mehr, als nur schwierig sein würde bei den Preussen zu punkten . Es dauerte auch nicht lange ,genauer gesagt 2 Minuten , da drosch Anthony Eshun den Puck humorlos an den rechten Torpfosten. Nur eine knappe Minute später machte es Youngstar Nico Jentzsch besser . Über rechts kommend holte er den Hammer raus und drosch den Puck zum 1:0 in die Maschen. Jetzt begann auch der ERV am Geschehen teilzunehmen und es war dann Vymazal , der dann nach 6 Minuten zum 1:1 ausglich. Dieser Treffer hatte nur den Beigeschmack, das ein klares Abseits vorrausging.

Nach knapp 13 Minuten sahen sich dann die Preussen einer doppelten Überzahl gegenüber , da Max Janke und Nils Watzke sich jeweils 2min auf der Strafbank ausruhen durften. Diese doppelte Überzahl nutzte der ERV dann zum 2:1 Führungstreffer durch Stiegler. Jetzt aber wurde der Ehrgeiz der Preussen erst recht geweckt und was folgte waren wahnsinns 3min. Erst fälschte ein Chemnitzer einen Schuß von Max Janke zum 2:2 ab und nur 40 Sekunden später traf Michael Henk zur erneuten Preussenführung . Jetzt spielten die Preussen die Chemnitzer schwindelig und wiederum nur 45 Sekunden später traf Mike Merkert zum 4:2 . Mit diesem Spielstand ging es dann in die erste Drittelpause unter donnerndem Applaus der 234 Zuschauer.

Das Mitteldrittel begann dann mit einer erneuten Strafe des ECC , die der ERV umgehend zum 4:3 Anschlußtreffer nutzte . Das Spiel jetzt auf des Messers Schneide und es ging hin und her. Beide Torhüter durften sich über Mangel an Arbeit nicht beschweren und beide Goalies leisteten einen guten Job. Bis zur 38.Min , als sich Philip Reuter die Scheibe schnappte und zum 5:3 einnetzte. Ein lange nichtmehr vorhandenes Gefühl machte sich unter den Fans breit und sie feierten Ihr Team bereits beim Gang in die 2.Drittelpause.

Im letzten Drittel bestimmten die Preussen das Spielgeschehen weiter , von Chemnitz kamen fast nur noch Einzelaktionen . In der 47.Minute dann die Vorentscheidung . Michael Henk trifft zum 6:3 . In der Folgezeit hatten die Preussen weitere hochkarätige Chancen. Chemnitz gelang knapp 2 Minuten vor dem Ende lediglich der 6:4 Anschlußtreffer , als erneut ein Preusse auf der Strafbank saß.

Das tat dem Jubel und dem Feiern auf den Rängen aber keinen Abbruch. Frenetisch wurden die Preussen von ihren Fans gefeiert , die sich dann nach dem Spiel nochmal bei Ihren Fans bedankten und auf das Eis kamen .

Am Ende steht ein verdienter 6:4 Sieg gegen den ERV Chemnitz.

 

ECC Preussen - ERV Chemnitz 6:4 (4:2/1:1/1:1)

 

1:0 Nico Jentzsch     (02:50)

1:1 Michal Vymazal  (05:51)

1:2 Michael Stiegler (14:32)

2:2 Max Janke          (15:00)

3:2 Michael Henk     (15:40)

4:2 Mike Merkert     (16:25)

 

4:3 Toni Uhlig          (21:01)

5:3 Philip Reuter     (37:49)

 

6:3 Michael Henk     (45:26)

6:4 Florian Brenninger (58:20)

 

Strafen : ECC Preussen 24min / ERV Chemnitz 16 min

 

Zuschauer : 234

 

Bilder vom Spiel



Preussen wieder doppelt im Einsatz

08.02., 19.30 Uhr Glockenturm

ECC Preussen – Wild Boys Chemnitz

 

In dieser Begegnung ist sportlich noch eine Rechnung offen. Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Ivan Horak verloren die Charlottenburger Ende Januar recht unglücklich. Dennoch waren schon erste Fortschritte erkennbar. Im Spiel letzten Freitag gegen die Black Dragons aus Erfurt machte das Team den nächsten Schritt. Durch Krankheit stark dezimiert, boten gerade mal 9 Feldspieler den ausgebufften Thüringern Paroli. Ein leidenschaftlich kämpfendes Team wurde nach Spielschluss zu Recht von den Zuschauern mit Applaus verabschiedet.

Gelingt nun gegen die Wild Boys ein Sieg? Der Mannschaft wäre es zu wünschen, damit sie sieht, harte Arbeit zahlt sich auch irgendwann aus. Eine Stimmung auf den Rängen wie gegen Erfurt, was soll dann noch schief gehen?

 

09.02. 19.30 Uhr Taucha

Icefighters Leipzig – ECC Preussen

 

So langsam geht es auf die Zielgerade in der Hauptrunde in der Oberliga Ost. Momentan belegen die Messestädter mit zwei Punkten Vorsprung auf Verfolger FASS Berlin den zweiten Tabellenplatz. Da kommt das Schlusslicht der Tabelle gerade recht um diesen Platz zu verteidigen. Oder doch nicht? Die Jungs aus Charlottenburg können völlig unbeschwert aufspielen. Alles andere als eine Niederlage wäre eine Überraschung. Davon hat es in dieser Saison schon reichlich gegeben. Wird höchste Zeit, das Preussen sich in diese Liste einträgt.

Ein voll besetzter Fanbus wird die Mannschaft nach Leipzig begleiten und für die erforderliche akustische Unterstützung sorgen.

Na dann auf ein hoffentlich erfolgreiches Wochenende.



Bärenstarker Preussenminikader unterliegt Erfurt unglücklich mit 2:4

Trainer Ivan Horak war am gestrigen Abend nicht zu beneiden.

Aus gesundheitlichen Gründen fehlten ihm 8 Spieler beim gestrigen Kräftemessen mit den Black Dragons aus Erfurt.

Den Fans des ECC konnte es schon Angst und Bange werden , beim Anblick des Kaders der Preussen , die gestern dann auf dem Eis standen. Mit 9+2 versuchten die Preussen gegen einen nahezu kompletten Erfurter Kader zumindestens dagegen zuhalten.Man fachsimpelte eigentlich nur über die Höhe des Erfurter Sieges. Nur die wenigsten Optimisten glaubten daran , das die Preussen in diesem Spiel etwas reissen könnten. Bereits nach 10 min schwante dann den meisten der 338 Zuschauer böses , als Erfurt durch Treffer von Grosch (4.min) und Marak (9.min) schon früh mit 2:0 in Front ging. Wer aber dachte, die Preussen würden sich jetzt abschiessen lassen , der sollte sich irren. In der 15.Min nutzte dann Nils Watzke eine doppelte Überzahl mit einem Schlagschuss von der Blauen zum 1:2 Anschlußtreffer. Die Zuschauer rieben sich verwundert die Augen , ob des Geschehens auf dem Eise. Erfurt zwar im ersten Drittel optisch überlegen , aber das Häufchen Preussen kämpfte aufopferungsvoll um jeden cm Eis. Mit jenem 1:2 ging es dann in die erste Drittelpause und man konnte im weiten Rund der Eishalle erstaunte und zufriedene Gesichter sehen. Das 2.Drittel begann , wie das 1.Drittel endete.....Erfurt optisch überlegen , aber die Preussen fighteten , was das Zeug hält und hielten jetzt sogar spielerisch mehr , als nur gut dagegen. Immerwieder setzten die Preussen Nadelstiche gegen die verdutzten Erfurter , welche wohl nicht mit solch einer Gegenwehr gerechnet haben. In der 25. Min belohnten sich die Preussen dann mit dem schon zu diesem Zeitpunkt hochverdienten 2:2 Ausgleich durch Henk. Riesenjubel in der Eishalle und die Fans waren begeistert von Ihren Jungs . Wer hätte damit gerechnet ? Das Spiel verlagerte sich stellenweise zunehmend in die Hälfte der Erfurter , die nun ihrerseits immerwieder Nadelstiche gegen die Preussen setzten , jedoch ohne wirklich gefährlich zu werden. Die Fans der Preussen standen ihrem Team in nichts nach. Eine Stimmung in der Halle, die es schon lange so nichtmehr gab. Wer jetzt dachte , das die Preussen sich hinten reinstellen würden , der sah sich getäuscht. Ivan Horaks Jungs fuhren Angriff auf Angriff Richtung Erfurter Gehäuse , in dem Martin Otte schlimmeres für Erfurt verhinderte. Um so überraschter war man , als ein seltener Angriff der Erfurter in der 34.Min zum 2:3 Torerfolg führte. Grosch netzte für die Thüringer zur zu diesem Zeitpunkt doch glücklichen Erfurter Führung ein. Davon liessen sich die Preussen aber immernoch nicht beirren und berannten weiter das Tor von Martin Otte, welcher dann auch die 2:3 Führung seiner Drachen in die 2.Pause rettete. Beim Gang vom Eis nach der Pausensirene gab es von den Rängen kräftigen Applaus für die Preussen.

Selbiges wiederholte sich , als die Spieler das Eis zum 3.Drittel betraten. Tosender Applaus von den Rängen von den Fans , die die Leistung dieses Minikaders honorierten. Eigentlich erwartete jetzt jeder , das die Kraft der Preussen schwindet und Erfurt würde das Spiel locker nach Hause bringen. Und wieder wurden alle Lügen gestraft. Die Preussen fighteten weiter um jeden cm Eis, jeden Puck . Jetzt waren die Preussen sogar stellenweise das überlegenere Team. Chance um Chance jetzt für die Preussen und von Erfurt kam immer weniger . Dann der vermeintliche Ausgleichstreffer der Preussen zum 3:3 . Jedoch machte niemand die Rechnung mit dem HSR , welcher zur Verwunderung aller diesen Treffer wegen angeblichen Torraumabseits nicht gab. Bitter für die wirklich super kämpfenden und spielenden Preussen. So kommt es dann , wie es kommen musste. In der 57.Min fuhr Erfurt einen der wenigen Konter und Vavroch spielte die Preussenabwehr schwindelig und verlud dann auch Keeper Steven Kügow zum 2:4. Ein Tor aus dem berühmten nichts . Damit war die Partie natürlich gelaufen und Erfurt schaukelte das 2:4 sicher über die Zeit. Der moralische Sieger jedoch hiess eindeutig ECC Preussen. Was dieser Minikader dort gestern Abend ablieferte , war aller Ehren wert. Von den Preussenfans gab es am gestrigen Abend dann den verdienten Applaus nach dem Spiel.

Fazit des Spiels :

Erfurt begann stark , versuchte recht schnell , früh und auch erfolgreich für klare Verhältnisse zu sorgen. Ab der 10.Min kamen die Preussen besser in´s Spiel und waren dann nach einem ausgeglichenen Mitteldrittel im letzten Drittel sogar stellenweise das bessere Team. Wer weiss, was alles möglich ist , wenn die anderen Spieler alle wieder fit sind ? 

 

ECC Preussen - Erfurt Black Dragons 2 : 4 (1:2/1:1/0:1)

Tore : 0:1 (4.) Grosch , 0:2 (9.) Marak , 1:2 (15.) Watzke , 2:2 (25.) Henk , 2:3 (34.) Grosch , 2:4 (57.) Vavroch

Strafen : ECC 10 - Erfurt 14

Zuschauer : 338

 

Bilder vom Spiel

Preussen zweimal gefordert

Freitag, 19:30 Uhr: ECC Preussen - Black Dragons Erfurt am Glockenturm
Samstag, 18:30 Uhr: Tornado Niesky - ECC Preussen Waldstadion


Bei den Charlottenburgern geht man davon aus, von Platz 9 in die PlayOff-Runde zu starten.
Hier würde man dann auswärts auf den Tabellenvierten nach Abschluss der Hauptrunde treffen. Momentan kämpfen noch sechs Teams um die Plätze 4-8.
Gespielt wird nach folgenden Modalitäten:

Der Beginn der Pokalrunde wurde auf Freitag, den 22. Februar festgelegt.
OL3 – Crimmitschau Ib
OL4 – OL9
OL5 – OL8
OL6 – OL7
Viertelfinale: 22.02 – 05.03. (Best of Five)
Halbfinale 08.03. – 19.03. (Best of Five)
Finale 22.03. – 02.04. (Best of Five)

Der Sieger ist berechtigt am DEB-Pokal 2013/14 teilzunehmen.

Am Wochenende trifft der ECC Preussen auf zwei mögliche Gegner im Viertelfinale.
Zunächst geht es am Freitag gegen die Black Dragons aus Erfurt. Die Thüringer wirken angeschlagen und brauchen genau wie die Gastgeber dringend ein Erfolgserlebnis, sonst werden sie in der Tabelle durchgereicht.
Bei Preussen hat man im letzten Spiel gegen Chemnitz neben einigen Lichtblicken im Angriff auch viel Schatten im Abwehrverbund gesehen. Hier dürfte der neue Trainer Ivan Horak sein Hauptaugenmerk drauf richten, der Abwehr mehr Stabilität zu verordnen. Wenn dies gelingt, darf man sich bei den Preussen auf eine wettbewerbsfähige Mannschaft freuen.

Am Samstag geht es ins Freiluftstadion nach Niesky. Hier hängen für alle Auswärtsteams die Trauben sehr hoch. Zuletzt durfte das der Ligenprimus Halle schmerzlich erfahren. Aber auch hier gilt es für den Trainer wichtige Erkenntnisse für die Pokalrunde zu gewinnen.

Niederlage gegen Chemnitz

Foto AB

Man könnte geneigt sein zu sagen , man hat ein tolles Spiel gesehen.

Ganze 14 Treffer fielen in der Partie zwischen den Preussen und den Chemnitzern , welche mit nur 11+2 angetreten waren.

Am Ende siegte der kleine Chemnitzer Kader aufgrund einer kämpferisch starken Vorstellung gegen die Preussen mit 6:8.

Rund 359 Zuschauer sahen, dass sich die Preussen zwar leicht verbessert zeigten, jedoch sahen sie auch , dass die Preussen nach den letzten Trainingseinheiten unter Neutrainer Ivan Horak schwere Beine hatten.

Zwar brachte Rick Giermann den ECC in der 10.min mit 1:0 in Front , jedoch ließ die Antwort des ERV nicht lange auf sich warten. In der 12.Min traf Lüsch zum 1:1 und 5min später sorgte Uhlig für die 2:1 Pausenführeung des ERV.

Im Mitteldrittel ging es weiter hin und her . Die Preussen durften 3 mal jubeln, der ERV 2 mal, so das es mit einem 4:4 in die 2.Pause ging.

Im letzten Drittel gingen die Preussen sogar mit 2 Toren in Front zum 6:4 ...Was dann geschah konnte keiner kaum glauben. Chemnitz siegte noch mit 8:6 und das nicht unverdient. Man konnte sehen , das die Preussen kämpften und sich auch verbessert zeigten.

Nun heisst es für die Preussen weiter am Puck bleiben und evtl sich gegen Erfurt noch verbesserter zu zeigen. Gelingt evtl nach langem mal wieder ein Heimsieg ?

 

Preussen Berlin - Wild Boys Chemnitz 6:8 (1:2,3:2,2:4)

1:0 (9:30) Giermann (Reuter, Jagelavicius)
1:1 (11:57) Lüsch (Brenninger, Albrecht,H.)
1:2 (16:15) Uhlig (Albrecht,H., Brenninger) 4-5 ZU

2:2 (27:19) Jentzsch (Reuter)
2:3 (27:32) Albrecht,G. (Uhlig, Albrecht,H.)
3:3 (36:40) Giermann (Janke)
4:3 (39:17) Henk (Hurbanek, Kügow)
4:4 (39:54) Komarek (Albrecht,G., Albrecht,H,.) 5-4 PP

5:4 (40:39) Hurbanek (Watzke, Kügow)
6:4 (42:15) Giermann (Grunwald, Jagelavicius)
6:5 (42:27) Lüsch (Brenninger)
6:6 (56:12) Albrecht,H. (Komarek, Lüsch)
6:7 (58:27) Vymazal (Stiegler, Uhlig)
6:8 (59:45) Albrecht,H. (Albrecht,G., Vymazal)

Strafminuten: 6 + 25 für Pritykin / 12





Am Samstag zum Glockenturm!

ECC Preussen Berlin vs Wild Boys Chemnitz

26. Januar 2013, 19:30 Uhr, Glockenturmstrasse 14

Glück auf, Glück auf, kann es am Samstag nur für eines der beiden Teams heißen: Tief im Schacht der Oberliga Ost verbuddelt, brauchen beide Teams unbedingt ein Erfolgserlebnis. Die Anhänger beider Teams sind unzufrieden und es rumort mächtig hinter den Kulissen. Verstärkt wurde das Unbehagen in beiden Lagern am letzten Sonntag mit den entsprechenden Ergebnissen.

 

Die Preussen kamen in Jonsdorf mit 1:9 ins feinste Schneegestöber. Chemnitz musste daheim gegen Leipzig sogar eine 2:11 Packung hinnehmen. Klar, dass in beiden Vereinen ein Erfolgserlebnis herbeigesehnt wird. Entsprechend couragiert werden sie die Begegnung angehen, wobei Chemnitz am Freitag bereits bei den Black Dragons in Erfurt antreten muss. Chemnitz Trainer Torsten Buschman: „Wir müssen nach vorn blicken. Am Freitag geht es wieder gegen Erfurt bei Null los. Wir wollen nächstes Wochenende sechs Punkte holen“.

 

Da haben die Charlottenburger aber auch noch ein Wörtchen mitzureden. Wer das bessere Ende für sich hat entscheidet sich wie immer live und in Farbe vor Ort.

 

Der Verein hat reagiert, jetzt sind die Fans am Zug.

 

Gerade jetzt ist es wichtig dem Preussenteam genau auf die Finger zu schauen. Neuer Trainer, neues Glück? Ab Mittwoch ist Ivan Horak in Amt und Würden. Sind wir also gespannt, ob in so kurzer Zeit schon seine Handschrift erkennbar ist.

 

Erscheint zahlreich und unterstützt unsere Mannschaft.

 

Wie immer lautet das Motto: Auf geht’s Preussen kämpfen und siegen!

 

Bereits um 16.00 kann man sich Appetit holen. In der Jugend-Bundesliga
trifft der ECC Preussen auf die Eisjugend Kassel. Sonntag um 9.00 Uhr treffen beide Teams erneut an der Glocke aufeinander. Auch die Jugend freut sich über Unterstützung von den Rängen. 

 

(hannes)

Ivan Horvak übernimmt die Erste Mannschaft

Trainerwechsel beim Oberliga-Team

Mit sofortiger Wirkung übernimmt Ivan Horak das Traineramt beim Oberligateam des ECC Preussen und löst Benjamin Hinterstocker in dieser Funktion mit sofortiger Wirkung ab.

 

Der Vizepräsident des ECC Preussen, Thomas Leonhardt, begründet den
Trainerwechsel wie folgt:
„Herr Hinterstocker und das Präsidium des ECC Preussen e.V. haben sich angesichts der sportlichen Situation dafür entschieden, dass man mit sofortiger Wirkung getrennte Wege geht. Auf Wunsch von Herrn Hinterstocker wird er sich beim morgigen Training von der Mannschaft verabschieden“.

 

Der 1957 im tschechischen Opava geborene Horak ist bereits seit 1995 im deutschen Eishockey aktiv und erreichte in dieser Zeit zahlreiche Erfolge. Zum Ausklang seiner aktiven Laufbahn, in welcher der gelernte Verteidiger Horak auch einige Einsätze in der tschechischen Extraliga absolvierte, wechselte Horak zum damaligen Landesligisten Bayreuth und führte das Team anfänglich als Spieler, später auch als Trainer in die Bayernliga. Dort beendete Horak im Alter von 39 Jahren seine Karriere als Spieler und konzentrierte sich völlig auf die Rolle des Trainers.

 



Es folgte ein Wechsel zum EHC Memmingen, bei dem Horak nicht nur die erste
Mannschaft, sondern auch den kompletten Nachwuchsbereich bis 1999 betreute.  Beim ESC Dresden (Oberliga Nord) war er von 1999 bis 2000 Trainer der Ersten Mannschaft und anschließend Co-Trainer bis 2001. Auch dort kümmerte er sich  nebenbei um den kompletten Nachwuchs, um dann bis 2002 hauptamtlicher  Nachwuchstrainer zu werden. In der Saison 2003/04 zog es ihn kurzzeitig zurück  in die Heimat zum HC Ostrava in die Junioren-Extraliga. In den Jahren 2004/05,  war Ivan Horak beim Höchstadter EC in der Oberliga als Trainer beschäftigt.  2006 heuerte er bei den Saale Bulls in Halle an, wo er bis 2007 erfolgreich  wirkte. Zur Saison 2010/11 wechselte der Tscheche zu den Trostberg Chiefs in  den Chiemgau.

 

Verein und Fans freuen sich auf den neuen Headcoach und wünschen ihm viel  Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.

 

ECC Preussen Berlin vs FASS Berlin

Das Derby am Freitag am Glockenturm

18. Januar, 19:30 Uhr, Eissporthalle am Glockenturm

Am Freitag ist es wieder soweit: Zur besten Eishockeyzeit geht am Glockenturm ab 19.30 Uhr wieder die Post ab. Die Stadtrivalen ECC Preussen und FASS Berlin treffen bereits zum vierten Mal in der laufenden Spielzeit aufeinander. Es ist das letzte Duell in der Hauptrunde.
 

Ob man in der Pokalrunde noch mal gegeneinander spielt, ist noch völlig offen. In der Serie führen die Akademiker mit 2:1 Siegen, oder nach Punkten mit 5:4. Mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit können die Charlottenburger die Stadtmeisterschaft noch an die Glocke holen. Na wenn das nicht Anreiz genug ist sich voll reinzuhängen. Aber auch die Gäste werden hochmotiviert in diese Begegnung gehen. Sie müssen unbedingt punkten, um im Rennen um Platz zwei (berechtigt zur
Teilnahme an der Zwischenrunde) nicht weiter an Boden auf die Icefighters aus Leipzig zu verlieren.

 

Punkten wäre auch mal wieder für das Team von Benjamin Hinterstocker angesagt. Mit vier Punkten Rückstand auf den vorletzten Chemnitz schmückt man derzeit das Tabellenende. Chemnitz hat
beiden Hauptstadtteams am vergangenen Wochenende den Zahn gezogen und Berliner Festspiele gefeiert.

 

Feiern wird am Freitag auch ein Berliner Team. Welches? Live und in Farbe ab 19.30 Uhr unter der bewährten Moderation von Stadionsprecher „Lechl“. Da im Eisstadion an der Glockenturmstrasse nur 1000 Zuschauerplätze zur Verfügung stehen wird empfohlen, sich rechtzeitig um Eintrittskarten zu bemühen.

 

Tickets:

 

Vom 13.01 – 16.01. wird in der Sportsbar W-50, Westfälische Str.
50, 10711 Berlin, ein Vorverkauf für das Derby am 18.01 gegen FASS angeboten. Öffnungszeiten:
Sonntag 12.00 bis 20.00 Uhr, Montag bis Samstag 12.00 bis 24.00 Uhr.

 

Die Tickets kosten im Vorverkauf nur 7 statt 9 Euro. An der Abendkasse kann ein VIP-Ticket
für 35€ erworben werden. Essen und Trinken satt.

 

Vorbestellungen richten Sie bitte an info@eccpreussen.de

 

Toller Fight wird nicht belohnt

ECC Preussen – Icefighters Leipzig 3:4

Heimniederlage vor erfreulicher Kulisse

ECC Preussen – Icefighters Leipzig 3:4 (1:1,2:1,0:2)

Vor gut gefüllten Rängen lieferten die Preussen ein ansehnliches Spiel ab: Ein super aufgelegter Steven Kügow im Tor und ein vor Spielfreude strotzender Michael Henk reichten leider nicht, um drei Punkte einzufahren.


Als Tabellenletzter braucht man neben Glück auch einen Schiedsrichter der zumindest objektiv entscheidet. Herr Heyll hatte wohl noch den Spielbericht Chemnitz-Schönheide im Kopf, anders sind seine Entscheidungen nicht zu erklären. Kostprobe gefällig? Strafe Leipzig angezeigt, Torwart der Preussen fährt vom Eis. Ergebnis: 10 Min. für Preussen! Nur daran alleine hat es nicht gelegen. Wenn Betrieb vor dem Preussen-Gehäuse war, hat es geklingelt. Florian Eichelkraut stand jedes Mal goldrichtig und hat gegen seinen Heimatverein den Unterschied ausgemacht.


Schade, ein wirklich gut aufgelegtes Preussenteam hat sich kämpferisch und mit feinen Spielzügen in der Vorwärtsbewegung präsentiert.

(hannes)

 

hier gehts zu den Bildern ...

 

und hier zum Artikel im Eishockey-Magazin ...

Keine Geschenke zum Jubiläum

FASS vs Preussen 3:4

Zu den Feierlichkeiten zum 50jährigen Vereinsjubiläum von FASS Berlin haben die Preussen den „Hurbanek“ ausgepackt und dieser sorgte für mit zwei Treffern für vorweihnachtliche Glückshormone am Glockenturm.


Am Anfang des Spiels hatten die Akademiker leichte Vorteile und gingen folgerichtig in der 5 Spielminute in Führung. Es dauerte keine Minute und Kay Hurbanek überlistete mit einem Bauerntrick Christian Krüger im FASS-Gehäuse. Nun waren auch die Charlottenburger im Spiel und es entwickelte sich ein hart aber fair umkämpftes Match. Steven Kügow im ECC-Kasten konnte sich mehrfach  auszeichnen. Aber auch FASS-Keeper Christian Krüger konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beschweren. In der 19. Minute dann die Führung der Preussen. Nico Jentzsch netzte in Überzahl ein. Diese knappe Führung konnten die Preussen in die erste Pause retten.


Gleich nach Wiederbeginn konnte FASS ausgleichen und die Preussenfans ahnten Ungemach. Doch weit gefehlt. Das Bollwerk um Kapitän Nils Watzke hielt dem Druck stand und vorne wurde der ein oder andere Konter gefahren, leider ohne zählbaren Erfolg.2:2 ging es in die letzte Pause. Knisterne Spannung lag in der Luft, aber es sollte noch dramatischer kommen. Rick Giermann, vor zwei Wochen von FASS zu Preussen heimgekehrt, gab seinen Ausstand und brachte den ECC nach 43 Spielminuten erneut in Führung. Das Spiel wog weiter hin und her. Team und Fans der Preussen holten die letzten Körner aus ihren Körpern bzw. Stimmen raus und das Match näherte sich dem Finale.


In der 58. Minute der Ausgleich für FASS durch ein Überzahltor von Sven Ziegler. Die Gastgeber wollten nun die Entscheidung erzwingen, doch Preussen kam in Scheibenbesitz, kombinierte geschickt und dann holte Kay Hurbanek den Hammer raus. Es hat nicht geklingelt im FASS-Gehäuse, dass war vielmehr ein Einschlag der schon was von Weltuntergang hatte. So war auch die Stimmungslage bei den Gastgebern nach Spielende: Wie begossene Pudel schlichen sie vom Eis. Bei Preussen hingegen Freude pur. Das Team wurde zu Recht für den Sieg auf fremden Eis im Wellblechpalast mit stehenden Ovationen gefeiert. Dieses vorgezogene Weihnachtsgeschenk ist Balsam für die leid geprüfte Preussenseele.


Derbysiege sind schön und durch nichts zu ersetzen. Wer die strahlenden Gesichter der Preussengemeinde gesehen hat, kann dem nur beipflichten. Kompliment an das ganze Team, klasse gekämpft und dafür belohnt worden. So kann es weitergehen!


(hannes)


Tore
Drittel 1
FASS Berlin - Jonas Schlenker (Fabio Patrzek, John Koslowski) 4:27
ECC Preussen Juniors - Kay Hurbanek (Nils Watzke, Nico Jentzsch) 5:24
ECC Preussen Juniors - Nico Jentzsch (Überzahl-Tor) (Michael Henk, Kay Hurbanek) 18:40
Drittel 2
FASS Berlin - Patrick Czajka (Sven Ziegler, Fabio Patrzek) 1:10
Drittel 3
ECC Preussen Juniors - Rick Giermann (Marvin Deske, Philip Reuter) 2:55
FASS Berlin - Sven Ziegler (Überzahl-Tor) (Patrick Czajka, Christopher Scholz) 17:18
ECC Preussen Juniors - Kay Hurbanek (Michael Henk, Christian Steinbach) 18:33


Strafen
FASS 6
Preussen 12

Zuschauer:
1033

 



FASS vs Preussen am 21. Dezember

Das Expertengespräch zum Derby

Eintracht oder Zwietracht?


Vor dem Oberliga-Derby FASS Berlin gegen den ECC Preussen unterhielten sich zwei bekannte Eishockeyfans über Hockey in der Hauptstadt. Hannes Maier, Fanforum-Administrator beim ECC und Des Squire von FASS sprachen über das Derby, Fan-Sein und die Unterschiede zwischen den Vereinen und ihren Anhängern.


Was geht in euren Köpfen vor, wenn ihr an das Derby denkt?

 

DS: Derbytime! Schlicht und einfach! Derbys sind besondere Spiele, da man sich mit einem Stadtrivalen vergleicht. Natürlich werden die Emotionen extremer, denn die Vorfreude gleicht dem Warten auf den Weihnachtsmann. Man fiebert dem Spiel ungemein entgegen. Ich denke aber auch, dass es eine Gelegenheit ist, das Berliner Eishockey an sich zu feiern, egal ob das Spiel in Charlottenburg oder Hohenschönhausen stattfindet. Da das nächste Derby auch das Spiel zum 50. Geburtstag von FASS ist, freue ich mich noch mehr auf das bevorstehende Kräftemessen!

 

HM: Für Spieler, Offizielle und Fans ist es schon was Besonderes. Spielt man sonst vor 200 bis 350 Zuschauern, kommen zum Derby mindestens doppelt so viele. Auch bei mir ist die Vorfreude und Anspannung anders wie zu sonstigen Spielen. Die letzten Derbys waren friedlich und das ist wichtig. Auch im Welli mit den vielen Eisbärenfans. Respekt, perfekte Organisation, unaufdringliche Ordner, auch wir Preussenfans konnten uns nach unseren Vorstellungen entfalten ohne das uns jemand Knüppel zwischen die Beine geschmissen hätte. Dafür noch mal herzlichen Dank.

 

Wie sind eure Gefühlslagen in Bezug auf den ECC Preussen bzw. FASS?


DS: Preussen ist ein sportlicher Rivale; das ist klar! Aber ich weiß, die Kommunikation und der Umgang zwischen den Vereinen ist wesentlich besser als manche Fans es wahrnehmen wollen. Preussen macht eine exzellente Nachwuchsarbeit und versucht dies nun in der Oberligamannschaft umzusetzen. Das muss respektiert werden. Als Jemand, der bei den alten DEL-Derbys dabei war, muss ich aber sagen, dass es manchmal sehr hart zur Sache geht. Aber mittlerweile kann ich gut damit umgehen. Verein + Emotion + Derby = Spannung pur!

 

HM: Zwiespältig. Bis vor ca. drei Jahren hat mir imponiert, das FASS immer wieder auch hochkarätige Spieler an Land gezogen hat. Doug Murray, Marco Rentzsch, Stefan Leciejewski usw. Gleichzeitig hat es mich auch mächtig gewurmt. Patrzek und Czajka hätte ich auch gerne bei Preussen gesehen, aber ...
Was mich richtig in Rage gebracht hat, war die anfängliche Heimlichtuerei mit der Kooperation mit den Eisbären. Es war ja nicht so, dass man anfangs offen damit umgegangen ist. Inzwischen wird kein Geheimnis mehr draus gemacht und deshalb ist es in Ordnung.

 

Ist es wirklich ein Derby oder nur Geplänkel um die Zuschauer anzulocken?

 

DS: Ein Derby ist es auf alle Fälle. Und wie wir alle wissen, bewegt einen Fan nichts mehr als ein Derby! Ich denke, Zuschauer anzulocken ist gar nicht so verkehrt! Immerhin können beide Vereine die Extra-Einnahmen bei den VIER Derbys gut gebrauchen. Ein Derby gibt einem Fan die Gelegenheit, seine Liebe zum Klub und (noch wichtiger) zum Sport zu festigen. Berlin sollte stolz darauf sein, gleich zwei Mannschaften in der Oberliga-Ost zu haben. Kurz zusammengefasst: Es ist ein Derby, das viele Zuschauer und Resonanz verdient hat.

 

HM: Es kann nie Dynamo – Preussen ersetzen. Trotzdem ist es unterhalb der Eisbären der Knaller im Berliner Eishockeysport. Ich würde mir wünschen, dass auch die Berliner Lokalpresse davon mal wieder Notiz nehmen würde. 1600 Zuschauer sollten doch mindestens einen kleinen Artikel wert sein. Aber dieses Leid teilen beide Vereine. Da sind wir beim Thema wie geht man als Verein miteinander um? Der letzte Artikel in der MoPo ist erschienen als ich aus allen Rohren gegen FASS gewettert habe. Muss das denn immer so sein, damit die Lokalfürsten Notiz vom Oberliga-Eishockey nehmen?

 

Was kann FASS Berlin bzw. ECC realistisch gesehen in dieser Saison erreichen?

 

DS: FASS hat das Potenzial, als Zweiter hinter Halle zu landen. Dies ist aber nicht selbstverständlich. Die Oberliga ist eine enge Liga; jeder kann jeden schlagen, und das hat man mehrmals in dieser Saison gesehen. Wenn die Mannschaft hart arbeitet und alles gibt, kann man dieses Ziel erreichen. Aber wichtig ist auch, dass die jungen Spieler auch an sich arbeiten und sich als Spieler verbessern. Bei dem ECC wird es etwas schwerer, aber das Team hat durchaus das Potenzial höher in der Tabelle zu sein. Dass sie kämpfen können haben wir neulich beim Spiel in der P9 gesehen!

 

HM: Einen unteren Mittelfeldplatz. Da mach ich mir nichts vor. Zu den Playoffs werden die Karten neu gemischt, da bin ich durchaus optimistisch, Herr Leonhardt lässt sich nicht am Nasenring rumführen, da kommt noch was!

 

Was verdient deinen Respekt beim ECC Preussen bzw. FASS?

 

DS: Die Nachwuchsarbeit bei Preussen imponiert mir sehr - aber auch die Fans. Wenn man denkt, was Preussen in den letzten zehn Jahren durchgemacht hat, muss man seinen Anhänger Respekt zollen. Sie sind bunt, laut, manchmal gehen sie unter die Gürtellinie, aber das ist alles aus Liebe zum Verein. Sie sind immer für ihren Klub da. Bei FASS ist das anders. Es gibt viele alte Fans, aber auch viele neue. Natürlich hat das etwas mit der Kooperation mit den Eisbären zu tun. Das FASS 50 Jahre alt wird, ist sehr beeindruckend und man sollte vor der Arbeit des Vorstands auch Respekt haben, denn FASS hat immer vernünftig gewirtschaftet. Auch dass FASS die Kooperation eingegangen ist, war ein guter Schachzug. FASS profitiert davon, aber auch die Eisbären. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und vielen junge Spielern wurde dadurch eine Profilaufbahn ermöglicht, und das ist gut für den Sport.

 

HM: 50 Jahre gibt es den Verein, dafür erstmal meinen herzlichen Glückwunsch.
Wie oben schon erwähnt, wie FASS es immer geschafft hat, begehrte Spieler an Land zu ziehen. Und die Jugendarbeit mit vielen ehrenamtlichen Helfern kann man nie genug würdigen. Eisbären und Preussen arbeiten in diesem Bereich leistungsorientiert. FASS kümmert sich seit Jahren um den Breitensport und holt so die Kinder von der Strasse.

 

Welcher Spieler beim ECC bzw. FASS imponiert euch am meisten?

 

DS: Kay Hurbanek, ganz klar. Er war immer ein solider Spieler und Führer. Kay kann Spiele allein entscheiden, gibt alles im Spiel und für seinen Klub. Als Aushängeschild der Preussen genießt Kay bei vielen Fans einen hohen Stellenwert ... und das nicht nur bei den Preussen-Fans!

 

HM: Henry Haase. Ich mag seine Spielweise und seine selbstbewusste Art. Wie der vor ca. zwei Jahren unsere Ikone, Jochen Molling, angegangen ist, dazu muss man erstmal das nötige Selbstvertrauen haben. Ich spare schon, der Junge spielt bald bei uns.

 

Wie geht das Derby aus?

 

DS: Ich hoffe dass FASS gewinnt; immerhin ist es ein Jubiläumsspiel und das wollen wir selbstverständlich mit drei Punkten krönen. Aber Preussen ist immer gut für eine Überraschung. Derbys haben ihre eigenen Gesetze. Aber wenn es spannend wird, wenn viele Zuschauer (von beiden Klubs) dabei sind, denke ich, dass das BERLINER Eishockey der Gewinner sein wird!

 

HM: Es geht in die Verlängerung. Was dann passiert ist Lotterie. Ich wünsche FASS Berlin den Aufstieg in die 2. Liga, auch wenn es noch dauern wird. Preussen und Aufstieg sind für mich momentan Luftschlösser. Dann ist Berlin in allen Spielklassen vertreten und für die Spieler gibt es je nach Leistungsstärke ein

Samstag, 15. Dezember: Icefighters Leipzig vs ECC Preussen Berlin

Entführt die "Erste" Punkte aus Leipzig?

Auftakt zur Preussen-Tournee mit fünf Auswärtsspielen

Am 15. Dezember startet der ECC Preussen eine Auswärtstournee mit insgesamt fünf Spielen auf fremden Eis. In der Dicolor EisArena in Taucha wird um 19.30 Uhr der erste Puck eingeworfen.

 

Leipzig ist die Mannschaft der Stunde in der Oberliga-Ost: Am 02. November starteten die Icefighters ausgerechnet beim ECC Preussen eine Serie mit insgesamt acht Siegen und mischen nunmehr munter und frech bei der Vergabe des 2. Tabellenplatzes mit. Bei Preussen hätte man nichts dagegen, wenn die Erfolgssträhne nun auch gegen die Charlottenburger wieder ein Ende nehmen würde.

 

Jammern und lamentieren passt nicht zum Selbstverständnis der Berliner. Wir fahren nach Leipzig um zu gewinnen, so ein Spieler im Vorfeld der Partie. Nun ja, chancenlos sind die Preussen bei den Icefighters nicht. Steven Kügow zeigt sich im Tor in prächtiger Form. Wenn es sein muss, hält er den Puck mit den Zähnen auf. Die Abwehr um Kapitän Nils Watzke zeigt sich stark formverbessert und steht stabil. Im Sturm sorgen neben den üblichen Verdächtigen die langzeitverletzten Marvin Deske und Ex-Fighter Michael Henk für mächtig Betrieb.

 

Die Neuzugänge Vytautas Jagelavicius aus Litauen sowie Heimkehrer Rick Giermann ermöglichen Trainer Benjamin Hinterstocker neue Variationen und machen das Spiel des ECC schwer  berechenbar. „Nichts ist unmöglich“, aber dafür muss das Team einen Sahnetag erwischen.

 

Die Fans der Preussen machen sich mit Bahn und Pkw auf den Weg nach Taucha um ihr Team zu unterstützen.

 

Mit einem Sieg würde man auch indirekt dem Stadtrivalen FASS Berlin in die Karten spielen. Zum 50jährigen Vereinsjubiläum sind kleine Präsente aber schon mal erlaubt.

 

(hannes)

Rick Giermann stürmt wieder für Preussen

Als es die Runde machte, der Stürmer hätte Heimweh, brauchte man beim ECC Preussen nicht lange zu überlegen und machte den Deal perfekt. Nach anderthalb Jahren beim Stadtrivalen FASS Berlin kehrt der Meisterspieler aus der Saison 2008/09 zu den Preussen zurück.

 

Vizepräsident Thomas Leonhardt: „Wir wären mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn wir da nicht zugegriffen hätten. Auch die Trainer sind von den Qualitäten des Spielers überzeugt und hätten ihn schon gerne beim letzten Heimspiel 2012 vor eigenem Publikum präsentiert. Leider konnten die Passformalitäten nicht rechtzeitig erledigt werden.“

 

Der 27jährige Knipser geht auch dahin wo es weh tut und sorgt für reichlich Betrieb vor dem gegnerischen Gehäuse. Mit seinen 1,85 Meter Körpergröße behält er stets den Überblick und versteht es auch, gekonnt seine Mitspieler in Szene zu setzen.

 

Für den Feuerwehrmann ist es nicht immer leicht, Beruf und Hobby unter einen Hut zu bringen. Verein, Mannschaft und Fans hoffen, dass sein Dienstplan viele Einsätze im Preussentrikot zulässt.

 

Auf ein Neues Rick, herzlich Willkommen zu Hause und viel Erfolg und Freude mit Deinen Preussen.

ECC Preussen vs EHV Schönheide

Das letzte Heimspiel der Preussen im Jahre 2012 steht unter dem Motto:

 

Der mit dem Wolf tanzt

 

Regisseur Benjamin Hinterstocker hat den dreistündigen Filmklassiker aus dem Jahre 1990 auf 60 Minuten zusammen geschnitten. Es reiht sich also Höhepunkt an Höhepunkt. Hurbanek & Co. werden aus allen Rohren ballern bis es „Quietzsch“, falls er im Tor der Gäste steht. Die Zuschauer erwartet ein kampfbetontes Match mit offenem Ausgang. Die Mannschaft der Gastgeber hat das Potential um in der Liga mitzuspielen, nur muss sie es auch mal konstant abrufen.


Wir brauchen auch nicht lange drum rumreden, ein Sieg gegen die Schönheider Wölfe ist Pflicht, wenn man den Tabellenkeller bald verlassen will. Bekanntlich haben die Erzgebirgler einen Topsturm. Losch, Michel und Jenka sind Garanten für viele Tore. Wenn der ECC es schafft dieses Trio aus dem Spiel zu nehmen, der Sünderbank fernbleibt und selber die Torchancen nutzt, dann kann es was werden mit drei Punkten im letzten Heimspiel 2012.
Es ist mal wieder alles angerichtet für einen packenden Eishockeyabend zur besten Eishockeyzeit in Berlin.

Wir sehen uns also am Freitag wie
immer unter der Devise:

Auf geht’s Preussen, Kämpfen und Siegen!

 

(hannes)

ECC Preussen vs. Black Dragons Erfurt

Freitag, 30. November, 19:30 Uhr - Eissporthalle am Glockenturm

Wer kennt sie nicht, die Nibelungen-Sage? In neuer Choreographie von Benjamin Hinterstocker kommt sie am Freitag in der Eissporthalle am Glockenturm als Drama in drei Akten zur Aufführung: Siegfrieds Kampf gegen den Drachen wird durch Kampf und Leidenschaft geprägt sein und schlussendlich wird das Ungetüm besiegt, darf aber am Leben bleiben. Zu bestaunen gibt es magische Requisiten, z.B. die berühmte Tarnkappe. Die Preussencracks werden sich teilweise unsichtbar machen und dann wie aus dem Nichts vor dem gegnerischen Gehäuse auftauchen und einnetzen. Der verstorbene Theaterkritiker Friedrich Luft würde sagen: Prädikat sehenswert!

 

Wie es sich für eine zünftige Aufführung gehört, gibt es auch einen Sektempfang oder ein kühles Blondes unterlegt mit kulinarischen Köstlichkeiten. Entsprechende Eintrittskarten werden an der Abendkasse angeboten. Mehr soll vorab aber nicht verraten werden. Die Neugierde kann dann Freitag live und in Farbe gestillt werden.

 

Hier noch eine Beschreibung von Siegfried, welche auch auf jeden einzelnen Spieler der Preussen zutrifft: Er ist groß, besitzt gewaltige Kräfte, strahlt in voller Jugendschöne; seine Augen sind so scharf, dass niemand hineinsehen kann; er ist sehr voraussichtig, redegewandt und auf das Wohl seiner Freunde bedacht, hat niemals Furcht gekannt.

 

Was erwartet das Publikum sonst noch?

 

- Kehrt der eine oder andere verletzte Spieler ins Team zurück?

- Wem werden die Trainer im Tor den Vorzug geben?

- Gibt es vielleicht sogar schon neue Gesichter auf dem Eis zu bestaunen?

- Was haben sich die Fans für diese Begegnung an Überraschungen ausgedacht?

 

Auch auf diese Fragen gibt es vor Ort die Auflösungen.

 

Es ist also wieder alles angerichtet für einen spannenden Eishockeyabend, oder um es mit Minter zu sagen: Eishockeyzeit in Berlin!

 

(hannes)

 

Preussen gewinnen in Niesky

Wieder ein Berliner im Krankenhaus

Preussen verderben den Tornados den Heimspielauftakt und lassen die Funzel in Niesky.

 

Tornado Niesky - ECC Preussen 3:5 (1:1, 1:3,1:1)


Bereits zum dritten Mal trafen beide Teams in der laufenden Spielzeit aufeinander und den Charlottenburgern gelang es in der Serie mit 2:1 in Führung zu gehen.

 

Dabei sah es zunächst nicht nach einem Erfolg der Preussen aus, da die Gastgeber bereits in der fünften Spielminute in Führung gingen. Doch diesmal schlugen die Haupstädter postwendend zurück und erzielten nur eine Minute später den Ausgleich. Marvin Deske versenkt das Zuspiel von Philip Reuter im rechten Dreiangel. 3 Minuten vor Drittelende doppelte Überzahl für die Gäste, welche leider nicht genutzt werden konnte. Mit 1:1 ging es in die erste Pause.

 

Mitteldrittel ist Preussentime

 

Das Team von Benjamin Hinterstocker legte im Mittelabschnitt eine Schippe drauf. Die Jungs bekamen das Spiel immer besser in den Griff und zogen nach ca. 10 Minuten durch einen Doppelschlag von Marvin Deske und Kay Hurbanek mit 3:1 in Front. Der Topscorer der Preussen Kay Hurbanek legte 3 Minuten vor Drittelende den Tornados noch ein Ei ins Nest. Doch in den Berliner Torjubel hinein verkürzten die Gastgeber auf 2:4. Mit diesm Ergebnis ging es auch in die letzte Pause.

 

Schlussabschnitt

 

Bis zum obligatorischen Seitenwechsel im Freiluftstadion mussten die Gäste einige gefährliche Situationen überstehen und in der 47. Spielminute nahm der Coach eine Auszeit um den Gastgebern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mit Glück und Geschick überstanden die Jungs vom Glockenturm die Drangperiode der Gastgeber, wobei sie selber nur wenige Entlastungsangriffe fahren konnten. Sieben Minuten vor Schluss fällt dann doch der Anschlusstreffer und die Gastgeber schöpfen neue Hoffnung. Doch diesmal hält die Berliner Mauer und drei Minuten vor Schluss macht Dave Simon den Sack zu.

 

Durch diesen Erfolg klettern die Preussen auf Platz sechs in der Tabelle und haben sich zunächst nach unten etwas Luft verschafft. Nächstes Wochenende stehen zwei Auswärtsspiele an. Freitag in Jonsdorf und am Sonntag bei FASS Berlin. Überraschungen hatt es in der noch jungen Saison schon reichlich gegeben. Können die Preussen weitere hinzufügen?

 

Wermutstropfen: Marvin Deske musste sich mit Verdacht auf Gehirnerschütterung bzw. Probleme mit dem Augenlicht in ärztliche Behandlung begeben. Auch von dieser Stelle Gute Besserung

 

(Quelle: Preussen-Forum)

Rabenschwarzes Wochenende für unser Oberliga-Team

Freitag, Chemnitz – Preussen

 

Am Freitag setzte es bei den Wild Boys in Chemnitz eine herbe 1:10 Niederlage. Mit 11 + 2 Spielern angereist - sieben Leistungsträger fehlten - stand man von Anfang an auf verlorenem Posten. Über die gesamte Spieldauer zog man nur eine 2 Min. Strafe. Wenigstens hat sich das Team zu keinen Frustfouls verleiten lassen und den Kader weiter dezimiert. Mannschaftsleiter Andreas Niedermeyer sprach von einer Niederlage die zu hoch ausgefallen ist: „Natürlich waren die Vorzeichen alles andere als günstig. Aber wer das Spiel gesehen hat wird mir beipflichten. Erst hatten wir kein Glück und dann kam aber wirklich eine Menge Pech dazu und so kommt dann halt so ein Ergebnis zu Stande“.

 

 

Sonntag: Preussen - Halle

 

Am Sonntag gönnte sich das Maß aller Dinge in der Oberliga Ost eine Glockenturmbesichtigung: Die Saale Bulls aus Halle machten auf ihrer Tour durch den Olympiapark Berlin auch kurz Station am P9. Hier warteten die Preussen mit fast voller Kapelle. Nur Michael Henk (verletzt) und Stefan Leciejewski (beruflich verhindert) fehlten.

 

Die Gäste ließen sich nicht lange bitten und packten ihre Geschenke in Form von Toren beizeiten aus. Bereits nach 15 Min. war der Drops gelutscht und auf der Anzeigetafel leuchtete ein 0:4. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Pause.

 

Im Mittelabschnitt fanden die Gastgeber etwas besser ins Spiel, aber die Abwehr der Bullen ließ keinen Treffer zu. Selbst eine kurzzeitige 5:3 Überzahl sorgte für keinerlei Torgefahr. Der Tabellenführer hingegen nutzte die erste Überzahl konsequent zum einzigen Treffer im Mittelabschnitt. Im Schlussdrittel legten die Hallenser noch ein Tor nach und Keeper James Johnson durfte sich über einen shut out freuen.

 

Die letzten beiden Drittel lassen einen doch schon wieder etwas hoffnungsvoller in die Zukunft blicken. Wer glaubt Halle hat mit angezogener Handbremse gespielt irrt und kennt das ausgeklügelte Prämiensystem der Mitteldeutschen nicht.

 

Kommendes Wochenende gegen Leipzig und Niesky

 

Nun steht wieder ein Doppelwochenende für die Erste Mannschaft an. Am Freitag spielt das Team am Glockenturm gegen die Icefighters Leipzig und am Sonntag weilt man zur Freilufteröffnung in Niesky. Zwei Mannschaften, gegen die unbedingt gepunktet werden muss, will man nicht in der Tabelle weiter an Boden verlieren. Liebe Freunde des Puckzaubers. Wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen.

 

Also Kopf hoch und am Freitag das Team unterstützen.

 

 

 

Statistik: Wild Boys Chemnitz - ECC Preussen Juniors 10:1 (3:0, 4:1, 3:0)

Tore: 1:0 (3.) Rentzsch, 2:0 (12.) Komarek, 3:0 (14.) Uhlig, 4:0 (23.) Vymazal, 5:0 (26.) Rentzsch, 5:1 (27.) Janke, 6:1 (30.) Uhlig, 7:1 (30.) Albrecht, 8:1 (45.) Uhlig, 9:1 (47.) Hofmann, 10:1 (48.) Stiegler; Strafminuten: Wild Boys Chemnitz: 7 + Spieldauer für Lüsch, ECC Preussen Juniors: 2;

Zuschauer: 198

 

Statistik: ECC Preussen Berlin – MEC Halle 0:6 (0:4, 0:1, 0:1)

Tore: Drittel 1 MEC Halle 04 - Troy Bigam (Robin Slanina, Robin Sochan) 0:29 MEC Halle 04 - Robin Sochan (Troy Bigam, Ivan Kolozvary) 5:49 MEC Halle 04 - Ivan Kolozvary (Troy Bigam, Robin Slanina) 7:35 MEC Halle 04 - Max Veltwisch (Robin Slanina, Ivan Kolozvary) 14:42 Drittel 2 MEC Halle 04 - Daniel Sevo (Überzahl-Tor) (Alexander Zille, Benjamin Thiede) 11:30 Drittel 3 MEC Halle 04 - Benjamin Thiede (Martin Miklik, Alexander Zille) 9:51

Statistik Strafen: Drittel 1 MEC Halle 04 - Artur Lemmer - (Haken), 2 MIN, 1:34 Drittel 2 ECC Preussen Juniors - Christian Steinbach - (Beinstellen), 2 MIN, 3:34 ECC Preussen Juniors - Nils Watzke - (Hoher Stock), 2 MIN, 9:35 MEC Halle 04 - Daniel Lupzig - (Beschimpfung von Offiziellen), 2 MIN, 12:36 MEC Halle 04 - Eric Uwe Wunderlich - (Stockschlag), 2 MIN, 13:52 ECC Preussen Juniors - Christian Steinbach - (Behinderung), 2 MIN, 18:53 Drittel 3 MEC Halle 04 - Tim Katzer - (Check gegen Kopf- und Nacken), 2 MIN, 16:24 MEC Halle 04 - Tim Katzer - (Check gegen Kopf- und Nacken) (Disziplinarstrafe), 10 MIN, 18:24

Zuschauer: 350

 

Revanche geglückt: ECC Preussen vs Niesky 6:4

Heimsieg von Michael Henks Verletzung überschattet

ECC Preussen – Tornado Niesky 6:4 (01, 4:1, 2:2)

Eigentlich will man aufgrund der schweren Verletzung von Michael Henk nicht viel über das Spiel schreiben. Er wurde von einem Spieler der Lausitzer zusammen gefahren und alles weitere ist der Statistik zu entnehmen. Michael Henk wurde in die Unfallklinik Berlin eingeliefert und stationär aufgenommen.

Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack der Gäste. Nach 25 Minuten führten sie mit 2:0 und waren schon in Feierlaune. Doch jetzt traf der vollbesetzte Staubus der Fans aus Niesky ein und die Preussen wollten den Gästen natürlich was bieten. Gesagt, getan und nach dem Mittelabschnitt stand es 4:2 für die Gastgeber.

 

Im Schlussabschnitt versuchten die Lausitzer wirklich alles (siehe oben) um sich für die Tschechen-Liga zu empfehlen. Das junge Team der Preussen hielt dem Druck stand und konnte den ersten Dreier der Saison einfahren.

 

(hannes)

 

 

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Preussen rocken die Kartoffelhalle!

Black Dragons Erfurt-ECC Preussen 3:4 n.V. (0:0, 0:1,3:2)

Was für ein Spiel in der Eissporthalle von Erfurt: Nach torlosem ersten Drittel gingen die Berliner in der sechsten Minute im Mittelabschnitt in Führung. Kaum im Schlussabschnitt wieder auf dem Eis erhöhte Nico Jentzsch auf 2:0. Doch damit nicht genug, Michael Henk sorgte für die 3:0 Führung in der siebten Spielminute und die Uhr zeigte noch gut dreizehn Spielminuten an. Noch zehn Minuten Spielzeit und die Gastgeber verkürzten auf 1:3. Es dauerte keine 2 Minuten und der Ex-Preusse Marcel Weise besorgte den Anschlusstreffer. Und in der achtzehnten Spielminute ist es wirklich passiert: Den Thüringern gelang der Ausgleich und es ging in die Verlängerung. Doch Christian Steinbach hatte Hunger und sorgte deshalb bereits nach 22 Sekunden für die Entscheidung zugunsten der Charlottenburger.


Dabei waren die Vorzeichen nicht besonders günstig für die Hauptstädter. Vier Jahre gab es in Erfurt keinen Blumentopf zu gewinnen und diesmal fehlten mit Philip Reuter, Stefan Leciejewski, Sebastian Prytikin und Max Janke wichtige Korsettstangen im Team von Benjamin Hinterstocker. So fuhr man mit 14 plus 2 Spielern in die Thüringische Landeshauptstadt um sich dem Kampf um die drei Punkte zu stellen. 46 Schüsse flogen Kevin Kügow um die Ohren und 43 mal zog er den Gastgebern den Zahn. Die Preussen-Abwehr geizte mit Strafen und konnte so ein Bollwerk gegen die mit allen Wassern gewaschenen Stürmer der Black Dragons aufbauen. Auch die Offensive hat mit drei Stürmertoren ihr Soll erfüllt.

Preussen-Coach Benjamin Hinterstocker zeigte sich nach Spielende zufrieden und trug sein verschmitztes bayerisches Lächeln zur Schau. "Es war wichtig, das die Mannschaft nach dem Spiel gegen Niesky eine Reaktion zeigt. Das haben die Spieler gegen Erfurt beherzigt und leidenschaftlich um jeden Meter Eis gekämpft. Der Sieg ist deshalb verdient und eröffnet uns wieder alle Möglichkeiten im weiteren Saisonverlauf".

(hannes)

 

Statistik:

Geschossene Tore


Drittel 2
ECC Preussen Juniors - Marvin Deske (ohne Assist) 6:56

Drittel 3
ECC Preussen Juniors - Nico Jentzsch (Michael Henk, Christian Steinbach) 0:23
ECC Preussen Juniors - Michael Henk (Überzahl-Tor 2) (Philipp Grunwald, Nils Watzke) 6:11
Black Dragons Erfurt - Christian Grosch (Zbynek Marak, Robert Vavroch) 10:51
Black Dragons Erfurt - Marcel Weise (Martin Vojcak, Enrico Manske) 11:38
Black Dragons Erfurt - Christian Grosch (Überzahl-Tor) (Zbynek Marak, Andreas Nickel) 18:25

Overtime
ECC Preussen Juniors - Christian Steinbach (Michael Henk) 0:22

Strafen
Erfurt 8 Min.
Preussen 8 Min.

Das nächste Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die Tornados aus Niesky um 16.00 Uhr in der Eishalle am Glockenturm.



Führung verspielt!

ECC Preussen - Tornado Niesky 3:4

Auf Seiten der Gastgeber kann man in jeder Hinsicht getrost von einem angedrehten Freitagabend sprechen. Schon zum Anpfiff gab es lange Gesichter. Nur 300 Zuschauer säumten das weite Rund. Dazu ein Spiel zum abgewöhnen. Um es mit den Toten Hosen zu sagen “An Tagen wie diesem…” hätten alle die es mit den Preussen halten im Bett bleiben sollen.


Bereits in der ersten Spielminute gab es die erste kleine Strafe für den ECC. Die Lausitzer durften also gleich zu Beginn Berliner Luft schnuppern und sich im Angriffsdrittel einnisten. Die Charlottenburger fanden durch diese frühe Unterzahl nicht ihren Rhythmus. Die Gäste gingen folgerichtig in der sechsten Spielminute in Führung und versäumten es nachzuwischen. Goalie Steven Kügow hielt die Berliner im Spiel und so konnten sie in der neunten Spielminute ausgleichen. Doch dieser Treffer verlieh den Preusen keineswegs Sicherheit und nur drei Minuten später stand es 1:2. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Pause.

Nun folgte die stärkste Phase im Spiel der Charlottenburger. Kim-Joel Krüger sorgte innerhalb von sieben Minuten für die 3:2 Führung und hätte das Zeug zum Helden haben können, wenn in der Folgezeit seine Mitspieler nicht das Eishockey-Spielen eingestellt hätten. Nach zehn Minuten im Mittelabschnitt spielte nur noch eine Mannschaft und das waren die Tornados.


Gefühlte 30 Minuten Powerplay bei 5:5 waren ganz nach dem Geschmack der mitgereisten Fans aus der Lausitz. Weitere Tore sollten zunächst nicht fallen und die Berliner Anhänger hofften, der Eishockeygott wird es richten und den Vorsprung wie auch immer ins Ziel retten. Doch Pustekuchen! In den letzten fünf Minuten erzielten die Tornados noch zwei Treffer und nahmen die Punkte völlig verdient mit nach Hause. Preussen-Trainer Benjamin Hinterstocker war restlos bedient und fand in der Kabine entsprechende Worte. “Wer morgen (Samstag) nicht zum Training erscheint, muss verdammt gute Gründe haben”. Hier soll die Niederlage von gestern Abend analysiert und aufgearbeitet werden, um es am Sonntag beim Gastspiel in Erfurt besser zu machen.


Am Sonntag dem 21.10. sind die Tornados aus Niesky erneut zu Gast in der Hauptstadt. Ab 16.00 Uhr können sich die Preussen in der Eishalle am Glockenturm also direkt bei den Lausitzern revanchieren.

 

(hannes)


Statistik

Tore:

Drittel 1
0:1 Tornado Niesky - Daniel Wahne (Marco Noack) 6:00
1:1 ECC Preussen - Philip Reuter (Überzahl-Tor) (Max Janke) 9:03
1:2 Tornado Niesky - Vitezslav Jankovych (ohne Assist) 12:44

Drittel 2
2:2 ECC Preussen - Kim-Joel Krüger (Michael Henk) 0:56
3:2 ECC Preussen - Kim-Joel Krüger (Überzahl-Tor) (Max Janke) 6:59
Drittel 3
3:3 Tornado Niesky - Vitezslav Jankovych (Daniel Wimmer, Mojmir Musil) 15:52
3:4 Tornado Niesky - Sebastian Greulich (Mojmir Musil) 18:14

Strafen:

Drittel 1
ECC Preussen - Marvin Deske - (Behinderung), 2 MIN, 0:27
Tornado Niesky - Vitezslav Jankovych - (Beinstellen), 2 MIN, 6:58
ECC Preussen - Marvin Deske - (Stockschlag), 2 MIN, 7:42
Tornado Niesky - Sven Becher - (Halten), 2 MIN, 7:42
Tornado Niesky - Daniel Wimmer - (Halten), 2 MIN, 8:55
ECC Preussen - Max Janke - (Halten), 2 MIN, 14:27
Tornado Niesky - Daniel Bartell - (Hoher Stock), 2 MIN, 16:58
Tornado Niesky - Marco Noack - (Hoher Stock), 2 MIN, 18:23

Drittel 2
Tornado Niesky - Sebastian Greulich - (Beinstellen), 2 MIN, 4:47
Tornado Niesky - Sven Becher - (Haken), 2 MIN, 6:30
ECC Preussen - Philipp Grunwald - (Hoher Stock), 2 MIN, 8:16
Tornado Niesky - Sven Becher - (Halten), 2 MIN, 13:50
ECC Preussen - Max Janke - (Spielverzögerung), 2 MIN, 16:57

Drittel 3
Tornado Niesky - Daniel Wahne - (Unsportliches Verhalten) (Disziplinarstrafe), 10 MIN, 1:52
Tornado Niesky - Eric Girbig - (Beinstellen), 2 MIN, 5:52
ECC Preussen - Nico Jentzsch - (Beinstellen), 2 MIN, 6:09
ECC Preussen - Stefan Leciejewski - (Unsportliches Verhalten) (Disziplinarstrafe), 10 MIN, 8:08
ECC Preussen - Max Janke - (Unsportliches Verhalten) (Disziplinarstrafe), 10 MIN, 20:00

Zuschauer:
301

 



Zweimal Oberliga am Wochende

Freitag zu Hause - am Sonntag in Erfurt

Für Freitagabend gibt der Deutsche Wetterdienst eine für diese Jahreszeit untypische Tornadowarnung für die Hauptstadt raus. In den frühen
Abendstunden ab 19.30 Uhr soll der Wirbelsturm auch den Glockenturm erreichen. Doch das ist kein Grund, sich Sorgen zu machen. Im Anfangsstadium ist ein Tornado zunächst fast unsichtbar. Die optische Erscheinung und Dauer eines
Tornados beträgt durchschnittlich weniger als zehn Minuten.



Diese Zeit wollen wir unseren Gästen von Tornado Niesky aus der Lausitz gerne zugestehen um sich  auszutoben, verbunden mit der Hoffnung, dass sie keinen größeren Schaden  anrichten. Dann sollte die verbleibende Spielzeit für die Preussen auch  ausreichen, den zweiten Heimsieg einzufahren.
Damit dieses Vorhaben auch gelingt, ist wieder lautstarke Unterstützung von den Rängen erforderlich. Der spannende Krimi am Freitagabend läuft in der Eissporthalle am Glockenturm, aber absolut jugendfrei und deshalb können Alt und Jung gemeinsam ihre Lieblinge auf dem Eis bestaunen. Einlass ist ab 18.30 und ab 19.30 schallt es wieder durchs weite Rund:

 



Auf geht’s Preussen - Kämpfen und Siegen!

 

 

Am Sonntag gilt es bei den Black Dragons in Erfurt zu bestehen. Die Gastgeber müssen zuvor am Freitag zum Ligenprimus nach Halle reisen. Es ist davon auszugehen, dass die Thüringer nach drei Spielen mit einem Punkt auf der
Habenseite dastehen. Gegen Preussen Berlin werden sie aber alles daran setzen
den ersten Sieg feiern zu können. Deshalb ist diese Aufgabe für die Charlottenburger alles andere als ein Selbstläufer und allerhöchste Konzentration und Einsatzbereitschaft ist von Nöten um in der Kartoffelhalle zu bestehen. Anbully ist um 16.00 Uhr in der Erfurter Kartoffelhalle.

 

Freitag, 12. Oktober, 19:30 Uhr: ECC Preussen Berlin vs. Tornado
Niesky, Eishalle am Glockenturm

 



Sonntag, 14. Oktober, 16 Uhr: Black Dragons Erfurt vs. ECC
Preussen Berlin

 

(hannes)



Eishockey-Krimi zum Saisonauftakt

ECC Preussen Berlin vs Jonsdorfer Falken 5:4 n.V.

Was für ein Krimi am Glockenturm: Genaugenommen hätte die Auftaktbegegnung in der Oberliga ECC Preussen - Dustin Strahlmeier heißen müssen: Der Goalie aus Jonsdorf stellte am Freitagabend seine Extra-Klasse ein ums andere Mal unter Beweis.

 

Die Preussen hatten prominenten Besuch: Die Knaben vom Fussballverein TSV Helgoland waren im Stadion. Die Jungs und Mädels haben zum ersten Mal ein Eishockeyspiel gesehen und mussten unter Tränen vor der Overtime nach Hause. Die Verantwortlichen haben den Eltern ihren Nachwuchs zu 22.00 Uhr angekündigt und sind ihrer Pflicht schweren Herzens nachgekommen.

 

Das Spiel war nichts für schwache Nerven. Ein ausgeglichenes erstes Drittel bescherte den Gästen eine 1:0 Führung und das leidgeprüfte Preussen-Publikum ahnte Ungemach. Doch was für ein Mitteldrittel!! Preussen Power pur und die Gäste warfen sich in jeden Schuss. Was der “Hexer” im Tor der Falken - kurzer Ausflug zum Handball sei an dieser Stelle erlaubt - hielt, ging schon nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. Der Bengel hat in der Oberliga nichts zu suchen, es grenzt an Wettbewerbsverzerrung. Dennoch schafften die Preussen das Spiel zu drehen und gingen mit 3:1 in die letzte Pause. Da waren sie auch noch in den ersten Minuten im Schlussabschnitt und schon stand es 3:3.

 

Was jetzt folgte war ein Kampfspiel auf Messers Schneide und beide Teams wollten die Entscheidung: Führung für die Charlottenburger und Gegenschlag der Zittauer und die Zugabe war perfekt. Hier hatten die Preussenspieler mehr Körner und Michael Henk sicherte den zweiten Punkt.

 

Restlos bedient waren die zahlreich erschienenen Falkenfans. “Wenn die Tschechen nur zum Spiel kommen, können wir nach hinten raus auch nichts reissen!“ Nun gut, jeder ist seines Glückes Schmied und die Preussen sind mit ihrer Strategie dem eigenem Nachwuchs zu Vertrauen im Soll.

 

Bis weit nach Mitternacht feierten das Team und die Fans im Horst Korber Zentrum zusammen den ersten Streich.

 

Tore: 0:1 Hruby (6.); 1:1 Neugebauer (31.); 2:1 Reuter (35.SH1); 3:1 Hurbanek (36.); 3:2 Hruby (41.PP2); 3:3 Patocka (42.PP1); 4:3 Deske (44.); 4:4 Kohls (45.); 5:4 Henk (64.)
 
Strafen: ECC Preussen Berlin 18+10 EHC Jonsdorfer Falken 18
 
Zuschauer: 471

 

(hannes)



Wir sind alle Berliner Jungs

Wenn am heutigen Montagabend das Eistraining für das Oberligateam des ECC Preussen beginnt, stehen 17 gebürtige Hauptstädter auf ihren Kufen. Nur Tim Rügow schert aus und erblickte in München das Licht der Welt. Unter Leitung der natürlich in Berlin geborenen Trainer Benjamin Hinterstocker und Jochen Molling wird nach dem harten Sommertraining am Feinschliff für die kommende Saison gefeilt. 5 mal die Woche wird die Eissporthalle am Glockenturm zum Wohnzimmer für die Spieler mit Wohlfühlcharakter. Auf dem Eis sind wir zu Hause, das ist unser gewohnter Untergrund ist der übereinstimmende Tenor der Spieler. Dafür nehmen sie die vorprogrammierten Strapazen gerne in Kauf. Wie sagte ein Spieler so treffend? „Wir sind alle on fire".

Na dann Jungs haut rein, damit zum Saisonstart alles angerichtet ist für eine hoffentlich erfolgreiche Spielzeit 2012/13.

 

Für interessierte Kiebitze:

Die Trainingszeiten sind Montag bis Freitag in der Zeit von 20.00 – 21.00 Uhr.

Nächster Neuzugang perfekt!


Nach 5 Jahren Republikflucht kehrt Michael Henk über die Stationen Leipzig, Rostock, Dortmund und zuletzt erneut Leipzig zu seinem Heimatverein, dem ECC Preussen Berlin, zurück. In der letzten Saison konnte der quirlige Stürmer für die Icefighters Leipzig in der Oberliga in 26 Begegnungen 9 Tore erzielen und 16 Vorlagen beisteuern. Der gebürtige Berliner durchlief die Nachwuchsmannschaften der Preussen und spielte unter anderem mit Marvin Krüger und Marcel Müller in einer Mannschaft. Nach zwei Jahren Regionalliga mit den Preussen suchte er sein Glück in der Ferne, wo er bei den jeweiligen Vereinen stets zu den Topscorern zählte.

„Mit 25 Jahren will ich mich neu orientieren und eine Existenz aufbauen. Ich habe das Gefühl, beim ECC Preussen wächst in den nächsten Jahren etwas heran und da will ich unbedingt dabei sein. Ein solide geführter Verein, eine Top-Halle und mit Benjamin Hinterstocker und Jochen Molling zwei ausgezeichnete Trainer, haben mich bewogen in meine Heimatstadt zurück zu kehren". Na dann alles Gute und herzlich Willkommen bei deinen Preussen. Verein und Fans wünschen dir eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.



Publikumsliebling Kay Hurbanek bleibt ein Preusse!


Kaum aus dem Urlaub zurück, der Koffer noch nicht ausgepackt, unterzeichnete der langjährige Kapitän des ECC Preussen einen Kontrakt für die Saison 2012/13. Huhuhu Hurbanek schallt es durch die Arena, wenn unsere #44 an der Scheibe ist.

Als gebürtiger Berliner geht nunmehr in seine siebte Saison beim ECC Preussen.

Der Stürmer mit der linken Schusshand erlernte sein Handwerk bei den Eisbären.

DEL- und Zweitligaluft schnupperte er bei den Hannover Scorpions, Hamburg Freezers und Bietigheim Stellers. Von 2002 bis 2004 spielte er für die Berlin Capitals. Seit Jahren ist ein vorderer Platz in der vereinseigenen Scorerliste für ihn reserviert. In der letzten Saison gelangen ihm 19 Treffer und 26 Vorlagen. Kein Wunder also, dass der 30jährige zu den absoluten Publikumslieblingen zählt, zumal er zu den komplettesten Spielern der Oberliga gehört. Ganz zärtlich streichelt der Puck-Mozart die Scheibe. Laufstil, Scheibenführung und Schusshaltung lassen das Herz jedes Eishockeyästheten höher schlagen. Bei so feiner Technik wundert es auch nicht, dass er den Beruf des Zahntechnikers ausübt.

Der ECC Preussen gibt 11Vertragsverlängerungen sowie 5 Neuzugänge bekannt!


Der Kader der Oberligamannschaft nimmt Formen an, wir freuen uns mit folgenden Spielern in die neue Saison zu starten:

 

Tor: Steven Kügow, Marco Guhtke, Tim Rüger (inaktiv)

 

Verteidigung: Patrik Neugebauer, Sebastian Prytikin, Christian Steinbach, Marc Niedermeier, Nils Watzke, Robin Niedermeier (eigene Jugend), Max Janke (Rostock Piranhas)

 

Sturm: Philip Grunwald, Nico Jentzsch, Kim Krüger, Mike Merkert, Alexander Lindecke (eigene Jugend), Roman Wunderlich (Wild Boys Chemnitz )

 

Neben elf bereits aus der letzten Saison bekannten Gesichtern, freut sich der ECC Preussen auch fünf Neuzugänge präsentieren zu können.
Tim Rüger kehrt nach zwei Jahren Pause ins Preussengehäuse zurück und wird den Konkurrenzkampf um die #1 erheblich beleben. Der Münchener Junge spielt seit 2004 für den Preussennachwuchs, ging 2008 für ein Jahr nach Kanada (SISEC Selects(RAMHL) und unterbrach nach einem Jahr im Männerteam der Preussen berufsbedingt seine Eishockeykarriere. Jetzt will er sich wieder voll auf Eishockey konzentrieren. Aus der vereinseigenen Talentschmiede rücken die beiden 17jährigen Robin Niedermeier und Alexander Lindecke ins Oberligateam nach. Beide sind zuversichtlich bereits im ersten Seniorenjahr genügend Eiszeit zu erhalten und trainieren dafür eisern. Der 24jährige Stürmer Roman Wunderlich erlernte das Eishockey-ABC in seiner Heimatstadt Berlin, wo er drei Spielzeiten (2003-2006) für die Eisbären Juniors in der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) aufs Eis ging. Zur Saison 2006/07 kehrte er nach einem kurzen Abstecher von 4 Spielen zum Rostocker EC zurück in die Hauptstadt – diesmal jedoch zu den ECC Preussen Juniors. Zur nächsten Saison zu den Mighty Dogs vom ERV Schweinfurt gewechselt, kehrte er abermals zurück nach Berlin, erneut zum ECC. 2010 wechselte er zum Ligenprimus Saale Bulls Halle und schloss sich 2011 als Meisterspieler der Oberliga-Ost den Wild Boys Chemnitz an. Hier gelangen ihm in 26 Spielen 7 Tore und 11 Vorlagen.

Wieder zu Hause ist Max Janke. Nach einem Jahr frischer Ostseeluft kehrt er zu seinem Heimatverein in Charlottenburg zurück. Für die Rostock Piranhas absolvierte der smarte 20jährige in der abgelaufenen Spielzeit 39 Partien, wobei er als Verteidiger sieben mal einnetzen und 45 Vorlagen zum Erringen der Meisterschaft in der Oberliga-Nord beisteuern konnte. Der 1,80 Meter große und 78 Kilogramm schwere Verteidiger spielt von Kindesbeinen an für den Preussennachwuchs, wechselte zur Saison 2008/09 aus Berlin zu den DEG Youngsters nach Düsseldorf. Zur Saison 2009/10 kehrte Max Janke zurück zum ECC Preussen Berlin und avancierte hier zu einem der besten Verteidiger der Oberliga.

 

Weitere Vertragsgespräche sind bereits für diese Woche terminiert. Darunter befinden sich auch Spieler die bisher im Urlaub weilten. Auch hier ist der Vorstand des Vereins zuversichtlich, dass der Kader des Oberliga-Teams weiter anwächst.

Der neue Trainer des ECC Preussen Benjamin Hinterstocker im Interview


Was reizt Sie daran, das Oberligateam des ECC Preussen zu trainieren?

Ich hatte während den Vertragsverhandlungen gute Gespräche mit dem Präsidenten Rainer Bormann und dem sportlichen Leiter Oliver Schreiber. Das Gesamtpaket, welches mir vorgestellt wurde, entspricht meinen Vorstellungen. Mit überwiegend jungen Spielern arbeiten zu können gefällt mir.

 

Haben Sie schon einen Blick in die neue Halle am P9 geworfen und falls ja, wie gefällt Sie Ihnen?

Die Eissporthalle am Glockenturm hat einen hohen Standard. Zwei Eisflächen, geräumige Kabinen und demnächst ein Kraftraum sind gute Bedingungen für einen reibungslosen Trainingsbetrieb.

 

Haben Sie Prinzipien, nach welchen das Team zu führen ist?

Ja, ich pflege einen offenen und ehrlichen Umgang mit den Spielern.

Seit Anfang Juli leiten Sie die Trainingseinheiten. Wie war bisher die Beteiligung?

Die Trainingsbeteiligung ist sehr gut. Alle Spieler ziehen mit und hängen sich bei den Übungen voll rein.

 

Kennen Sie den ein oder anderen Spieler noch aus Ihrer aktiven Zeit?

Mit Nils Watzke und Kay Hurbanek habe ich eine Saison bei den Eisbären gespielt.

 

Sind Sie mit den Rahmenbedingungen, was Trainingsstätten usw. anbelangt, zufrieden?

Momentan sind wir noch im Trockentraining. Auf dem Gelände des Olympiaparks können wir diverse Einrichtungen nutzen und uns optimal vorbereiten.

 

Wird die Mannschaft umgebaut, oder wird es nur marginale Veränderungen geben?

Das Grundgerüst der Mannschaft steht. Natürlich stehen wir darüber hinaus mit einigen Spielern in Kontakt. Sollte es bei dem ein oder anderen zu einem Engagement beim ECC Preussen kommen, geben wir das selbstverständlich bekannt.

 

Haben Sie bereits einen Überblick über die Spielstärke der anderen Teams in der Oberliga-Ost?

Ich bin mit der Liga vertraut und weiß deshalb welchen Level wir uns bis zum Saisonstart erarbeiten müssen.

 

Hat der Kader die Qualität in der Liga mitzumischen?

Das Team hat genügend Potential um in der Oberliga-Ost bestehen zu können. Wenn die Jungs jedes Training nutzen und weiter so wie bisher hart an sich arbeiten werden wir im Laufe der Saison auch belohnt werden. Ich hoffe, dass wir von Verletzungen weitestgehend verschont bleiben und mit eingespielten Blöcken agieren können.

 

Wann wird die Mannschaft aufs Eis gehen?

Am 30.07. starten wir mit dem Training in der Eishalle.

 

Sind schon Vorbereitungsspiele geplant?

Ja, fünf bis sechs Testspiele werden es sein. Die Terminabsprachen mit den entsprechenden Vereinen finden gegenwärtig statt.

 

Haben Sie noch eine Botschaft für die Fans?

Kommt zahlreich zu den Spielen ins Stadion und unterstützt die Mannschaft.

Das Team wird bis dahin hart und zielstrebig trainieren um den Erwartungen der Anhänger gerecht zu werden.

 

Zum Schluss10 persönliche Fragen an Benjamin Hinterstocker:

Sonnenbrille oder Baseball-Cap? Weder noch, dafür bin ich nicht der Typ

 

Pommes oder Nudeln? Reis

 

Laufen oder Radfahren? Laufen

 

Cafe oder Kneipe? Cafe

 

Partyurlaub oder Erholungsurlaub? Aktivurlaub

 

DVD (blu-ray) oder Kino? Weder noch, Fernsehen

 

Meer oder Berge? Meer

 

Berlin oder Iserlohn? Berlin

 

1:0 oder 6:5? 1:0

 

Zeitung oder Internet? Zeitung

 

Vielen Dank für die Antworten und alles Gute für die neue Saison.

Nur wer rundum fit ist, kommt beim Eishockey zum Schuss.

Das weiß natürlich auch der neue Headcoach des ECC Preussen, Benjamin Hinterstocker. Seit Anfang Juli schwingt er das Zepter bei der Oberligamannschaft und bittet viemal wöchentlich zum Training. „Gute Eishockeyspieler werden im Sommer gemacht“, diese alte Binsenweisheit hat sich bisher immer bewahrheitet. Die Grundlagen für die Saison, Ausdauer, Schnellkraft, Spritzigkeit, Muskelaufbau usw. werden in der warmen Jahreszeit erarbeitet.  Lauf- und Krafttraining stehen auf dem Programm und bringen die Spieler gehörig ins Schwitzen. Alle ziehen prima mit und der oder andere muss in seinem Eifer sogar gebremst werden. Hier wird gleich eine Stärke des neuen Trainers sichtbar.  Er erkennt, wenn ein Spieler Gefahr läuft zu übersäuern oder der Muskel droht dichtzumachen und schreitet sofort ein. Hier wird seine fundierte Trainerausbildung gleich sichtbar. Noch ist der Diplom-Trainer dabei sich einen Überblick zu verschaffen mit welchen Spielern er in die kommende Saison gehen will. Hier hofft der Verein bis spätestens Ende Juli das Gerüst des Teams 2012/13 präsentieren zu können.

Der ECC Preussen präsentiert neuen Trainer für das Oberligateam!

Dem Vorstand der Charlottenburger ist es gelungen, Benjamin Hinterstocker für diese reizvolle Aufgabe zu gewinnen. Der Name Hinterstocker klingt bei den lebensälteren Berliner Eishockeyfans wie Musik in den Ohren. Vater Martin Hinterstocker gewann mit dem Berliner SC in der Saison 1973/74 die Deutsche Meisterschaft und spielte mit kurzer Unterbrechung bis 1982 für den Traditionsverein. Sein Sohn Benjamin erblickte am 26. November 1979 in Berlin das Licht der Welt und kehrt nunmehr in seine Geburtsstadt zurück. Während seiner aktiven Karriere spielte er unter anderem für die Kassel Huskies, die Kölner Haie und die Hamburg Freezers.

Erste Erfahrungen als Trainer sammelte er als Juniorentrainer des EHC München und an der Seite von Peter Kathan bei der Frauennationalmannschaft. Für das Auswahlteam des DEB war er auch bei zwei Weltmeisterschaften hinter der Bande mitverantwortlich. Benjamin Hinterstocker hat Ende letzten Jahres das Diplom-Trainer-Studium des DEB an der Kölner Trainerakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes erfolgreich abgeschlossen. Die Verantwortlichen des ECC Preussen sind davon überzeugt, dass der sympathische und ehrgeizige Trainer dem Anforderungsprofil des Vereins entspricht. Der eingeschlagene Weg, mit überwiegend jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs zu planen, wird von ihm voll und ganz unterstützt .Er wird deshalb auch intensiv in die Nachwuchsarbeit mit eingebunden.